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Steinbrüche in Bayern - so gelingt ein Tag im Steinbruch in Rinchnach

Es gibt noch einige Steinbrüche in Bayern. Vor vielen Jahren gab es noch elf und heute sind es nur noch drei. Dort wird Bayerwaldgranit abgebaut und verarbeitet. Auf jeden Fall sind sie eine Reise wert.

Steinbrüche sind sehr beliebt und eindrucksvoll.
Steinbrüche sind sehr beliebt und eindrucksvoll.

Diese Steinbrüche in Rinchnach gibt es

Mitten im Herzen des Bayerischen Waldes liegt der Erholungskurort Rinchnach.

  • Es gibt nicht mehr viele Steinbrüche in Rinchnach und Umgebung. Dazu gehört der Granitsteinbruch Grub und zwei aktive Steinbrüche, die ineinander übergehen.
  • In diesem Granitsteinbruch finden Sie eine Vielfalt von Mineralen aus Kalifeldspat und Quarz.
  • Hinzu kommen die Steinbrüche Grub und Schlag zu Schotter in der Umgebung von Rinchnach, die Frostschutz und Mineralbeton weiterverarbeiten. Diese werden für den Straßenbau benötigt und schaffen pro Tag circa achthundert Tonnen.
  • In Bayern gibt es die Touristinformation Rinchnach, die jedes Jahr Führungen anbietet, um einen Steinbruch zu erkunden. Dort können Sie miterleben, wie zum Beispiel Grenzmarkierungssteine oder Granitstufen entstehen. Auch werden Sie dort miterleben, wie dieser harte Stein mit welchen Sägen geschnitten werden kann.

Es gibt aber auch noch andere Gästeprogramme, um einen Steinbruch in Bayern zu erkunden.

So können Sie einen schönen Tag in Bayern verbringen

  • Möchten Sie einen Steinbruch im Sommer besuchen, in der Umgebung von Rinchnach, können Sie in der Kirche St. Anna nach der Wanderung ein Orgelkonzert besuchen. Es ist ein jährlicher kultureller Höhepunkt.
  • Rund um die Steinbrüche gibt es eine romantische Naturlandschaft, die Sie nach der Führung rund um die drei Steinbrüche durchwandern können. In Bayern (Bayerischer Wald) ist dies nicht nur ein Naturerlebnis, sondern trägt auch zur Erholung bei.
  • Wenn Sie eines der nicht mehr vorhandenen Steinbrüche in Rinchnach besuchen möchten, sollten Sie wissen, dass man diese heute nur noch erahnen kann. Dazu gehört der Steinbruch Antonina (Urner Steinbruch). Im Juni 2012 ist dort ein Freilichtmuseum für Touristen eröffnet worden.
  • Auch die Gastronomie hat viel zu bieten. Wie in vielen anderen Touristenlandschaften wird auch in Bayern für Ihr Wohl gesorgt. 
  • Möchen Sie einen Tag als Steinbrucharbeiter erleben? Auch dies ist möglich. In der Näche des Dannerbauer Hofs, können Sie aktiv einen Tag "schuften".

Nicht nur Steinbrüche können Sie besichtigen, sondern auch das Sägewerk und Imkereien.

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