Was Sie benötigen:
  • Eine Nackenrolle mit 15-20cm Durchmesser
  1. Halten Sie Ihren Nacken in jedem Fall immer schön warm, um die Muskeln zu entspannen. Kälte oder ein Luftzug kann Ihre Beschwerden verschlimmern und sollte in jedem Fall vermieden werden.

  2. Oftmals helfen bei einem steifen Nacken schon ein paar simple Armübungen, um die Muskulatur zu entspannen: Strecken Sie zuerst ihre Arme gerade und parallel nach vorne und heben Sie sie dann gestreckt über den Kopf. Die Handflächen zeigen dabei zueinander und die Ellbogen sind fest. Bringen Sie die Oberarme bis hinter die Ohren ohne ins Hohlkreuz zu gehen und den Bauch rauszudrücken. Achtung: Achten Sie besonders darauf, die Schultern unten zu halten, obwohl sie die Arme nach oben strecken, um den Nacken nicht einzuengen.

  3. Verschränken Sie die Finger fest ineinander, drehen Sie die Handflächen von Ihnen weg und strecken Sie die Arme wieder in der gleichen Weise mit festen Ellbogen über den Kopf. Biegen Sie dabei nicht die Finger durch, sondern drücken Sie eher die Handballen nach oben. Übungen wie diese wärmen die Muskulatur des Schultergürtels auf und helfen auf diese Weise einen steifen Nacken wieder weich zu kriegen. Essentiell ist es aber immer, die Schultern und Schulterblätter fest nach unten zu ziehen.

  4. Legen Sie nun eine Nackenrolle mit einem Durchmesser von 15-20cm auf den Boden oder auf eine bequeme Unterlage. Legen Sie sich nun so auf den Rücken, dass Ihr gesamter Nacken auf der Kissenrolle ruht. Heben Sie noch einmal mit den Händen vorsichtig ihren Kopf und ziehen Sie den Nacken sanft in die Länge, um ihn so wieder abzulegen. Der Nacken sollte sich bei dieser Übung (und auch generell!) auf keinen Fall gestaucht anfühlen. Bleiben Sie einige Minuten so liegen und rollen Sie sich danach vorsichtig auf die Seite, um nach oben zu kommen.

  5. Diese Übungen können beliebig oft wiederholt werden. Eventuell erleben Sie aber schon nach dem ersten Mal eine deutliche Besserung. Sollten sich Ihre Beschwerden mit dem steifen Nacken jedoch verschlimmern, sollten Sie besser einen Arzt um Rat fragen.

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