Was Sie gegen einen steifen Hals tun können

Ein steifer Hals hat oft harmlose Ursachen, eine Blockade der Wirbelsäule oder eine Verspannung der Muskulatur. Oft ausgelöst durch eine Fehlhaltung oder eine einseitige Belastung. Auch eine unglückliche Bewegung kann die Ursache sein. Es gibt einiges, was Sie tun können, wenn Sie von Beschwerden geplagt sind.

  • Versuchen Sie zunächst, mit Wärme die Muskulatur zu entspannen. Dabei eignen sich lokale Wärmeanwendungen wie Wärmflaschen, Körnerkissen oder Moorpackungen besonders gut. Aber auch Wärmepflaster oder ein heißes Bad können Wunder wirken. Durch die Wärme wird die Durchblutung verbessert, was dazu führt, dass sich die Muskulatur löst. Auch die Blockade kann sich dann langsam wieder lösen.
  • Salben wie Voltaren könne eine Linderung verschaffen, auch Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol sind bei der Diagnose steifer Hals wirksam, sollten jedoch nicht über einen längeren Zeitraum ohne Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. Man kann auch mit homöopathischen Mitteln Linderung erfahren, bei der Auswahl der Mittel lassen Sie sich am besten von einem Heilpraktiker beraten.
  • Leichte Bewegung und Dehnung helfen, um wieder mehr Beweglichkeit zu erhalten. Dehnen Sie die Nackenmuskulatur vorsichtig bis zur Schmerzgrenze und versuchen Sie den Kopf soweit es möglich ist zu bewegen.
  • Zwar gehen die Symptome, die ein steifer Hals mit sich bringt, meistens innerhalb weniger Tage von selbst zurück. Jedoch sollten Sie bei länger andauernden Beschwerden unbedingt einen Arzt konsultieren. Manchmal kann eine weitere Therapie notwendig sein, beispielsweise durch Physiotherapie oder Osteopathie. Auch Akupunktur kann helfen.
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