Staubmilben bekämpfen - so geht´s
- 23.07.2010 Sebastian Pekrul
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Generell sollten Sie zur Vermeidung von Staubmilben darauf achten, dass sich nicht zuviel Luftfeuchtigkeit im Raum befindet. Um den Feuchtigkeitsgehalt der Luft genau zu bestimmen, lohnt es sich, ein Hygrometer anzuschaffen. Beträgt die Luftfeuchtigkeit um die 50% oder sogar mehr, müssen Sie auf eine bessere Belüftung achten und eventuell die Anzahl der Zimmerpflanzen reduzieren.
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Ein staubmilbenunfreundliches Klima schafft auch eine Zimmertemperatur, die unter 22° C liegt. Der Schlafbereich sollte am besten gar nicht beheizt werden, um Staubmilben zu vermeiden. Berücksichtigen Sie dabei aber, dass kältere Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann. Regelmäßiges Lüften ist daher unbedingt zu empfehlen.
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Am wichtigsten ist die Bekämpfung der Staubmilben im Schlafbereich, wo meistens Allergien hervorgerufen werden. Besorgen Sie sich am besten im Fachhandel spezielle Anti-Staubmilben-Bettwäsche oder andere Umhüllungen, die für Staubmilben undurchlässig sind. Damit die Bettwäsche effektiv ist, sollten Sie unbedingt darauf achten, diese regelmäßig bei 60° zu waschen.
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Sollte dieser Schutz aufgrund eines sehr starken Befalls von Staubmilben nicht ausreichen können Sie auch verschiedene Firmen beauftragen, welche die Matratzen mit heißem Dampf und durch Aussagen professionell von Staubmilben reinigen.
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Um Staubmilben in den Kuscheltieren Ihrer Kinder zu bekämpfen, können Sie diese entweder regelmäßg in der Maschine waschen oder 1 bis 2 Tage ins Tiefkühlfach legen und danach gründlich mit dem Staubsauger reinigen.
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Achten Sie beim Kauf eines neuen Staubsaugers darauf, dass dieser über einen speziellen Mikrofilter – einen sogenannten HEPA Filter – verfügt, da dadurch die Belastung durch Staubmilben eventuell weiter eingedämmt werden kann.
