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Statt unmotiviert wieder motiviert sein - so gelingt's

Unmotiviert zu sein, ist sehr anstrengend. Und auch für die Umgebung wahrlich keine Freude. Es lohnt sich also, etwas Anstrengung zu investieren, um motivierter zu werden. Denn ob im beruflichen Bereich oder im Privatleben - Unmotiviertheit macht selten vor einem Lebensbereich Halt. Wie Sie sich wieder motivieren, erfahren Sie hier.

Ändern Sie Ihre Gewohnheiten.
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Unmotiviert - Folgen für Ihr Leben

Unmotiviert zu sein, an etwas keinen Spaß zu haben oder keinen Spaß mehr zu haben, ist leider meist nichts, was sich auf einen Lebensbereich, eine Aufgabe beschränkt. Oft verliert man nach und nach die Lust an vielem. Das sollte man sich nicht durchgehen lassen.

  • Unmotiviert zu sein, führt zu schlechteren Leistungen. Egal, ob Sie von Vorstandsvorsitzenden sprechen oder die Küche aufräumen. Schlechtere Leistungen kosten Zeit und sie nagen am Selbstbild, was oft wiederum zu Motivationsverlüsten führt.
  • Unmotiviert zu sein, kostet kostbare Lebenszeit. Und Ihr Leben ist kostbar, ob Sie sich gerade Ihren Lieblingsfilm ansehen, den Sex Ihres Lebens haben oder die Steuererklärung machen.

Ansätze dagegen, wenn Sie unmotiviert sind

Sie müssen kein ewig grinsender Mensch werden, der keine Probleme mehr hat und alles toll findet, was er macht. Aber Sie sollten an sich arbeiten, jetzt:

  • Schreiben Sie zuerst auf, was Sie derzeit so alles zu tun haben - die beruflichen und auch die privaten Pflichten. Was tun Sie derzeit im Alltag, in der Freizeit, im Hobby, in der Partnerschaft? Und was sollten Sie tun? Unmotiviertheit äußert sich oft in beiden Lebensbereichen.
  • Sie motivieren sich wieder, indem Sie sich Freiräume schaffen. Das gilt für den beruflichen Bereich und auch für das Privatleben.
  • Versuchen Sie, sich zuerst von möglichst viel Ballast zu trennen. Etwa von unnützen Terminen, gesellschaftlichen Verpflichtungen, die Sie nur deshalb wahrnehmen, weil Sie keine Grenzen setzen (aber nicht, weil Sie Ihnen Spaß machen).
  • Sie motivieren sich wieder, indem Sie sich wieder richtig belasten. Langweilen Sie sich im Job? Dann schrauben Sie langsam die Belastungen im Job wieder hoch. Dabei hilft Ihnen am besten Ihr Chef, der mit Ihnen mögliche Veränderungen bespricht. Und Ihnen damit weitere Freiheitsspielräume und Aufgaben zuteilt.
  • Achten Sie auch darauf, im Privaten wieder genug zu tun. Vielleicht brauchen Sie ein neues Hobby. Beschränken Sie versuchsweise Fernsehabende auf einen Tag pro Woche und nutzen andere Abende etwa für einen Volkshochschulkurs, anspruchsvollere Bücher oder ein forderndes Hobby.
  • Halten Sie möglichst einen Tag der Woche pro Woche von Belastungen aller Art frei. Auch von Freizeitstress.
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