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Ständige Nervosität - so lernen Sie, sich zu entspannen

Kennen Sie das selbst - ständige Nervosität? In der heutigen schnelllebigen Zeit ist das nichts Ungewöhnliches. Der Stress oder die psychische Belastung sind ständiger Begleiter und schnell wird man nervös. Entspannung kann Abhilfe schaffen.

Yoga kann sehr entspannend sein.
Yoga kann sehr entspannend sein.

Ständige Nervosität kann krank machen

  • Wodurch zeigt sich eigentlich die Nervosität? Fühlen Sie sich oft reizbar, gestresst und permanent unter Druck. Zittern vielleicht noch Ihre Hände oder zuckt ein Auge? Haben Sie Schweißausbrüche oder Herzrasen? Dass alles können Symptome sein, wenn die Nervosität Ihr ständiger Begleiter ist.
  • Erleben Sie dies auch noch über einen längeren oder langen Zeitraum, ist Vorsicht geboten. Die Stresssymptome können auch umschlagen und zu Erkrankungen führen wie beispielsweise Burn-out-Syndrom, hoher Blutdruck oder Herz- oder Kreislauferkrankungen.
  • Die Stimmung sinkt in der Regel und starke Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen und tiefe Traurigkeit können auftreten.
  • Ihre Konzentration sinkt und Ihre Leistung lässt nach. Schnell können Sie überfordert sein, und schon geringe Anforderungen können Ihnen das Gefühl geben, es nicht zu schaffen.
  • Nicht unüblich sind sogenannte psychosomatische Symptome wie Schlafstörungen, Durchfall oder immer öfters eine Erkältung. Das Immunsystem ist geschwächt.
  • Hilfe kann Ihnen erst einmal Ihr Hausarzt geben. Er wird abklären, ob die ständige Nervosität eine pathologische Ursache hat. Einige Symptome könnten auch auf eine Schilddrüsenüberfunktion hinweisen.
  • Eventuell wird Ihnen Ihr Arzt eine Überweisung für eine diagnostische Abklärung zu einem Psychiater geben. Manchmal ist erst eine professionelle Hilfe sinnvoll.

So können Sie sich entspannen

  • Versuchen Sie nicht, sich selbst mit pflanzlichen Beruhigungsmitteln zu therapieren. Wenn Sie eine ständige Nervosität begleitet, ist es hilfreich, bestimmte Lebensbereiche zu verändern.
  • In erster Linie ist es wichtig, dass Sie lernen, sich zu entspannen. Das wird nicht sofort möglich ist. Alles braucht seine Zeit. Ihr Körper muss sich erst auf die Veränderungen einstellen. Deshalb ist Geduld angesagt.
  • Überlegen Sie, welcher Auslöser Ihre Nervosität haben könnte und setzen Sie sich mit der Lebenssituation auseinander. Es ist nicht immer möglich, sofort etwas zu verändern. Sie können aber anfangen sich zu entspannen und Erholung in Ihr Leben zu lassen.
  • Körper, Seele und Geist braucht ab und zu Ruhe. Meist zeigt Ihnen Ihr Körper, wann es so weit ist.
  • Beginnen Sie dreimal in der Woche, sich für zehn Minuten Ruhe zu gönnen und sich zu entspannen. Hilfe gibt es in Entspannungskursen. An diesen beteiligen sich die Krankenkassen, wenn sie zertifiziert sind. Adressen haben die Kassen vorrätig.
  • Versuchen Sie eine Struktur in Ihren Schlafrhythmus zu bringen. Gehen Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf. Schlaf hilft dem Körper, sich zu erholen.
  • Nehmen Sie sich in der Mittagspause etwas Zeit und machen Sie einen kleinen Spaziergang. Die frische Luft tut gut.

Fangen Sie an, nach und nach die Entspannung zuzulassen und holen Sie sich eventuell Unterstützung.

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