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Sprudelmaschine - was Sie beim Kauf beachten sollten

Eine Sprudelmaschine ist geeignet, um sich zu Hause bequem selbst Mineralwasser und auch andere Getränke zu zaubern. Nie wieder Flaschen schleppen und dabei auch noch Geld sparen. Ist es so einfach oder gibt es das eine oder andere, das Sie beim Kauf beachten sollten?

Mit der Sprudelmaschine ist das Wasserkästenschleppen vorbei.
Mit der Sprudelmaschine ist das Wasserkästenschleppen vorbei. © Dieter_Schütz / Pixelio

Das sollten Sie beim Kauf einer Sprudelmaschine bedenken

Blind kaufen ist nie der richtige Weg. Wenn Sie sich vor dem Kauf Ihrer Sprudelmaschine aber über das Thema richtig Gedanken machen, können Sie bares Geld sparen.

  • Vor einigen Jahren waren die Sprudelmaschinen für das heimische Mineralwasser aus Eigenproduktion noch neu, mittlerweile haben sie aber den Weg in viele Haushalte gefunden. Die Qualität einiger Geräte wurde von Ökotest überprüft und generell als sehr gut beurteilt.
  • Trotz allem ist das Wasser in Eigenregie nicht völlig kostenfrei. Während der Wasserpreis in Deutschland problemlos vernachlässigt werden kann, entstehen allerdings Kosten für die CO2-Kartuschen, die erst für das Prickeln in Ihrem Mineralwasser sorgen. Überprüfen Sie also vorher, bei welchem Anbieter die Kosten dafür am günstigsten sind - und welche Kartuschen Sie auch an Ihrem Wohnort erhalten können.
  • Zusätzlich zu den Kartuschen können Sie auch diverse Geschmacksrichtungen in Form von Sirup kaufen. Den Geschmack von Ihrer Lieblingscola erreichen Sie damit vielleicht nicht, aber Geld sparen Sie auch damit noch. Und wer weiß? Vielleicht schmeckt Ihnen das neue Getränk gleich viel besser?

Qualität und Gesundheit bei der Nutzung der eigenen Sprudelmaschine

Sie sollten nicht nur die Ersparnis im Hinterkopf haben, wenn Sie an Ihre Sprudelmaschine denken. Im Gegensatz zur gewohnten Wasserflasche müssen Sie auch an die Reinigung denken.

  • Die Qualität des Wassers aus der Leitung in Deutschland hat flächendeckend Trinkwasserqualität. Aus diesem Grund brauchen Sie sich darum kaum Sorgen machen. Lediglich in Altbauten sollten Sie beim Vermieter in Erfahrung bringen, ob das Rohrsystem noch aus alten Bleirohren besteht oder nicht. In dem Fall ist Vorsicht geboten.
  • Reinigen Sie die Kunststoffdosen nach jeder Nutzung mit warmem Wasser und einer Bürste, die Sie am besten nur dafür verwenden. Auf Spülmittel sollten Sie verzichten, damit kein Nachgeschmack zurückbleibt. Einmal im Monat sollten Sie die Flaschen mit etwa 60 °C heißem Wasser mit einem Schuss Essig reinigen. Dadurch sorgen Sie vor, dass Bakterien sich nicht in unerwünschtem Maße vermehren. Trinken Sie außerdem besser aus einem Glas statt direkt aus der Flasche.
  • Mit den Flaschen ist es nicht getan. Denken Sie auch daran, die Sprudelmaschine regelmäßig gründlich zu reinigen. Auch hier sind heißes Wasser und eine saubere Bürste die richtige Wahl. Denken Sie aber daran, vorher den CO2-Behälter zu entfernen.
  • Wenn Sie bei der Lagerung noch darauf achten, dass die Flaschen und das Gerät trocken sind, steht dem günstigen Wassergenuss nichts mehr im Wege. Feuchtigkeit begünstigt die Vermehrung von Bakterien, sodass eine trockene Lagerung die richtige Lösung ist.
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