Alle Kategorien
Suche

Speck einfrieren ohne Aromaverlust - so geht's

Sie haben Speck übrig und werden ihn in der nächsten Zeit auch nicht mehr verwenden? Dann können Sie den Speck einfrieren, dadurch hält er länger.

Rohen Speck können Sie durchaus einfrieren.
Rohen Speck können Sie durchaus einfrieren.

Speck benötigt man selten in größeren Mengen. Ein paar Würfelchen für das Rührei oder ein paar Scheiben für den Strammen Max. Meist werden Sie die angebrochene Packung nicht innerhalb eines kürzeren Zeitraumes aufbrauchen. Bevor der Speck in Ihrem Kühlschrank vergammelt, sollten Sie ihn lieber einfrieren. Bevor Sie ihn in den Tiefkühler geben, können Sie den Speck noch vorbereiten.

Speck sinnvoll portionieren

  • Wenn Sie Speck am Stück haben, sollten Sie ihn vor dem Einfrieren portionieren. Benötigen Sie eher Scheiben, können Sie den Speck in dünne Scheiben schneiden und flach in eine oder mehrere Gefriertüten schichten. Wenn Sie zwischen jede Lage Speck ein Stück Pergamentpapier legen, können Sie ihn später auch portionsweise aus der Tüte nehmen, ohne dass er zusammenklebt und die Scheiben zerreißen. Dann drücken Sie möglichst viel Luft aus der Gefriertüte und kleben sie mit Paketklebeband zu. So entsteht ein flaches Päckchen. Dieses legen Sie möglichst platt in den Tiefkühler.
  • Benötigen Sie zukünftig Speckwürfelchen, können Sie diese ebenfalls vor dem Einfrieren vorbereiten. Schneiden Sie eine oder mehrere ca. 5 mm dicke Scheiben vom Speck ab und würfeln Sie sie gleichmäßig. Die Speckwürfelchen können Sie alle zusammen einfrieren, indem Sie sie in eine Tupperdose füllen. Bei Bedarf kratzen Sie einfach die benötigte Menge aus der Dose heraus und stellen sie zurück in den Tiefkühler.
  • Länger als 6 Monate sollten Sie den Speck allerdings nicht im Tiefkühler aufbewahren. Aufgrund des hohen Fettgehaltes friert er nicht besonders stark ein und wird irgendwann ranzig.
Teilen: