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Sparda Bank - Anteile kaufen

Es gibt in Deutschland unterschiedliche Arten von Banken. Die Sparkassen, Commerzbanken und Deutsche Banken bilden die eine Gruppe, während bei der anderen Gruppe die verschiedenen Genossenschaftsgruppen für ihre Kunden zur Verfügung stehen. Eine Mitgliedschaft bei einer Genossenschaftsbank wie der Sparda bringt verschiedene Vorteile. Sparda-Bankanteile zu kaufen kann sehr nützlich sein.

Anteile von der Sparda-Bank können Rendite bringen.
Anteile von der Sparda-Bank können Rendite bringen.

Sparda-Bankanteile kaufen - das müssen Sie wissen

  • Wenn Sie Sparda-Bankanteile kaufen wollen, sollten Sie zunächst wissen, dass Bankensystem in Deutschland in drei verschiedene Sparten aufgeteilt ist, wobei jedes System für sich äußerst gut ist. Aber jede dieser drei Bankengruppen hat ihren eigenen Schwerpunkt bei den Kunden. Dabei stehen die Sparkassen ganz weit vorn bei den Kunden., während die Commerzbanken und Deutsche Banken den guten zweiten Platz belegen. Schlusslicht in der Gunst der Kunden sind momentan die Genossenschafts- und Raiffeisenbanken.
  • Zudem haben die Genossenschafts- und Raiffeisenbanken gegenüber den anderen Banken noch eine Besonderheit. Bei einer Genossenschaftsbank wie der Sparda-Bank wird jeder Kunde als Mitglied geführt. Bevor der Kunde allerdings Mitglied werden kann, muss er mindestens einen Genossenschafts-Anteil erwerben. Die Höhe dieses Anteils richtet sich dabei nicht nach den Einkünften des Mitglieds, sondern wurde einheitlich festgelegt. Erst wenn der Kunde einen Sparda-Bankanteil erworben hat, darf er auch sofort ein Konto eröffnen, welches ihm kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
  • Mit der Entrichtung des Genossenschaftsanteils von einmalig 52,- Euro  hat der Kunde, der Sparda-Bankanteile gekauft hat, als neues Mitglied zunächst ein Girokonto erworben, welches für das Mitglied kostenfrei geführt wird, ohne dass von dem Unternehmen ein Mindestanteil gefordert wird. Zugleich erhält das Mitglied eine EC-Karte, mit der der Kunde nicht nur bundesweit an den Automaten oder in den Filialen der Sparda-Bank seine Geldgeschäfte erledigen kann, sondern auch zudem eine flexible Überziehungsmöglichkeit hat.
  • Für die Eröffnung eines Kontos bei der Sparda-Bank muss also zunächst ein Sparda-Bankanteil erworben werden. Wenn der Kunde es finanziell ermöglichen kann, darf er insgesamt höchstens elf Anteile erwerben. Daneben hat der Kunde mit dem Erwerb von einem oder mehreren Sparda-Bankanteilen auch eine gute Verzinsung erworben, denn der Zinssatz pro Anteil liegt zwischen 5,5% und 6%. Anders als bei den anderen Genossenschaftsbanken bewegt sich der Zinssatz der Sparda-Bank bereits seit Jahren immer in diesem angegebenen Bereich. Diese hohe Verzinsung durch einfachen Erwerb eines Genossenschaftsanteils hat sonst keine andere Bank zu bieten.
  • Allerdings hat es auch einen leichten Nachteile, Bankanteile bei einer Genossenschaftsbank zu kaufen. Im Falle einer Insolvenz haftet jeder Anteilseigner zunächst mit seinem eingezahlten Anteil. Möglicherweise könnte er auch mit einem in der Satzung festgelegten Betrag haftbar sein.
  • Dies jedoch ist erstens noch nicht vorgekommen, und gleichzeitig ist für einen solchen Fall eine zusätzliche Sicherheit eingebaut. Alle Genossenschaftsbanken sind einem Einlagensicherungsfonds angeschlossen, welcher bei einer drohenden Insolvenz sofort eintritt. Mit gekauften Sparda-Bankanteilen ist der Kunde als Mitglied auf alle Fälle gut aufgehoben.
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