Alle Kategorien
Suche

Spanische Hochzeitsbräuche - so feiern Sie auf besondere Art

Spanische Hochzeitsbräuche haben in dem schönen Land einen sehr hohen Stellenwert. Die Tradtion Spaniens verspricht eine pompöse und gleichzeitig wunderschöne Feier an die Sie noch sehr lange denken werden.

Hochzeiten werden in Spanien besonders stilvoll gefeiert.
Hochzeiten werden in Spanien besonders stilvoll gefeiert.

Spanische Hochzeitsbräuche sind voller Tradition

Egal ob Sie eine Hochzeit traditionell, pompös, bescheiden oder modern abhalten wollen, eines haben Hochzeiten auf der ganzen Welt gemeinsam. Sie heißen einen neuen Lebensabschnitt voller Glück und Freude willkommen.

  • Was früher Tradition war, war für lange Zeit fast vergessen. Aber jetzt feiern immer Paare Ihre Hochzeit mit den Hochzeitsbräuchen, die es schon seit vielen Jahrzehnten gibt.
  • Dabei schauen viele angehende Eheleute über die Grenzen des eigenen Landes hinaus und feiern die Einfahrt in den Hafen der Ehe mit liebevollen Traditionen aus aller Welt. So machen zum Beispiel spanische Hochzeitsbräuche den Tag der Hochzeit zu etwas ganz besonderem.

Pompös und doch sehr liebevoll

Spanien ist ein wunderschönes Land, voller unterschiedlicher Regionen. Alle Regionen tragen einen Beitrag zu den unterschiedlichen spanischen Hochzeitsbräuchen bei.

  • Männer haben Spanien am meisten Spaß an der Hochzeit, denn der angehende Bräutigam überreicht seinem zukünftigen Schwiegervater aus Dankbarkeit eine wertvolle Uhr. Der Bräutigam bekommt von seiner Zukünftigen für den besonderen Tag ein selbst besticktes Hochzeitshemd.
  • Bräute trugen früher in Spanien zur Hochzeit gerne schwarze Spitze wahlweise auch Seide. Heutzutage geht der Trend jedoch verstärkt zu weißer Seide oder Spitze. Im Süden Spaniens werden bevorzugt Flamencokleider zur Hochzeit getragen. Bei jedem Brautkleid ist das Tragen einer Spitzenmantilla ein Muss, das Schleiertuch wird mit kleinen Kämmen im Haar der Braut befestigt.
  • Während der Zeremonie überreicht der Mann seiner zukünftigen Frau einen Beutel mit 13 Goldmünzen. Die Münzen wurden im Vorfeld von einem Priester geweiht und symbolisieren Jesus und dessen Jünger. Gleichzeitig werden die Münzen auch als eine Art Mitgift angesehen, diese besagt, dass der Bräutigam sich um eine Frau kümmern wird.
  • Nach der Trauung wird der Auszug aus der Kirche mit Jubelschreien und Knallfröschen untermalt. Darauf folgt ein pompöses Fest, das bis in die Morgenstunden andauert.

Die Braut verteilt während der Feier Ansteckblumen an alle unverheirateten weiblichen Gäste. Gehen diese Blumen später beim Tanzen verloren, so besagt die Tradition, dass die Trägerin der verlorenen Blume bald selbst vor dem Traualtar stehen wird.

Teilen: