- 31.01.2011 Sonja Spillecke-Bading
- Immatrikulationsantrag der jeweiligen Universität bzw. Fachhochschule
Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von sozialen Berufen, die man studieren kann, z.B. Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Religionspädagogik, Bildung und Erziehung, klinische Kunsttherapie. Alle Studiengänge haben den Abschluss Bachelor of Arts, der mit dem Diplom ungefähr gleichzusetzen ist. Als Aufbaustudium gibt es dann den sogenannten Masterstudiengang.
Unterschied zwischen Universität und Fachhochschule beim Studium sozialer Berufe
Wer vorhat einen sozialen Beruf zu studieren, sollte sich genau überlegen, ob er an einer Fachhochschule studieren möchte oder lieber an einer Universität.
- An den Fachhochschulen sind die Studiengänge für soziale Berufe übersichtlich strukturiert
- Häufig wird wie im Klassenverband gelernt.
- Die Regelstudienzeit ist an den Fachhochschulen meistens machbar.
- Praktika im sozialen Bereich sind für eine Bewerbung an Fachhochschulen meist erforderlich.
- Dafür herrscht bei fast allen Studiengängen der sozialen Berufe ein Numerus clausus.
- Das Studium sozialer Berufe an der Universität erlaubt mehr Freiraum.
- Ein Nachteil sind hohe Studentenzahlen, damit ist das Studium meist sehr unpersönlich.
- Die Höhe der Studiengebühren kann variieren.
Jeder zukünftige Student sollte sich seine Entscheidung genau überlegen. Für alle offenen Fragen gibt es an jeder Fachhochschule bzw. Universität eine Studienberatung, die wertvolle Tipps und Ratschläge geben kann.