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Skype - Verbrauch von Datenvolumen - wissenswerte Hinweise

Skype - Verbrauch von Datenvolumen - wissenswerte Hinweise1:18
Video von Samuel Klemke1:18

Auch wenn Skype-Nutzer untereinander kostenlos telefonieren und Videos sehen können, so kostet die Datenübertragung zwischen den jeweiligen Geräten. Da nicht immer unbegrenzte Datentarife genutzt werden, sollte der Verbrauch an Datenvolumen beachtet werden.

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Die Nutzung von Internettelefonie (Skype) und Videoplattformen (YouTube) steht hoch im Kurs. Die besten Ergebnisse gibt es bei hohen Datenübertragungsraten, wie zum Beispiel bei DSL-Anschluss oder mit UMTS. Der Nachteil vieler UMTS-Tarife ist die Begrenzung des Datenvolumens. Denn der Verbrauch an Datenvolumen reicht von wenig (Messengernutzung) über höher (Telefonieren) bis sehr hoch (Videotelefonie).

Verbrauch von Datenvolumen bei Skype-Nutzung

  • Skype nennt auf seiner Webseite ein paar Beispiele des üblichen Datenverbrauchs. So verbrauchen Anrufe an andere Skype-User eine Datenrate von 50 kbit/s (etwa 3 MB) für einen Anruf von einer Dauer von einer Minute.
  • Wer Anrufe an Festnetz- und Handynummern tätigt, nimmt eine Datenrate von 6 bis 20 kbit/s in Anspruch. Das macht ein Datenvolumen von zirka einem MB je Anrufminute. Den größten Verbrauch an Datenvolumen haben Videoanrufe. Etwa 500 kbit/s werden bei Anrufen zweier mobiler Endgeräte untereinander fällig. Ist ein Gerät ein Computer und das andere ein Handy, verbrauchen Videoanrufe sogar 600 kbit/s.
  • Doch nicht allein die Anrufe gehen zulasten von Datenvolumen. Wer eine große Anzahl von Skype-Kontakten hat, der verbraucht bereits nach dem Anmelden Datenvolumen. Die Skype-Anwendung aktualisiert ständig Kontaktinformationen, wie zum Beispiel Status, Profile und persönliche Nachrichten. Das lässt sich dadurch begrenzen, indem man einen zusätzlichen Skype-Account anlegt und dort nur die wichtigsten Kontakte speichert.  
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Beim Surfen mit Webstick Datenvolumen messen und überwachen

  • Wer für Skype-Anrufe kein DSL mit unbegrenztem Datenvolumen nutzen kann, greift für Laptop oder Smartphone auf UMTS Tarife zurück. Die sind praktisch und sichern Mobilität beim Surfen. Allerdings muss man dabei unter Umständen die Drosselung der Datenübertragungsgeschwindigkeit hinnehmen. Hinzu kommt die Begrenzung des Datenvolumens. Bei den teuren Tarifen werden die Grenzen erst bei 20 GB erreicht.
  • Nutzt man einen Laptop mit Surfstick für das mobile Internet, kann man sehr einfach das angefallene Datenvolumen messen und auch überwachen. Jede Surfstick-Software verfügt über eine Funktion Aufzeichnung des verbrauchten Datenvolumens. Auch ein extra Statistik-Button ist meist anzutreffen. Dazu muss man nur den Button anklicken und sofort erhält man das verbrauchte Datenvolumen angezeigt.
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Wer nur einen kleines Datenvolumen zur Verfügung hat, sollte jegliche Updates auf manuell stellen. Das gilt vor allem für das mobile Surfen bei einem Aufenthalt im Ausland.

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