Sie möchten auf Ihrer Terrasse die Sonne genießen? Das interessiert bestimmt auch Ihre Nachbarn. Doch mit einem geeigneten Sichtschutz können Sie unangenehme Blicke ausschließen.
- 14.07.2011 Matthias Bornemann
Einen Sichtschutz gegen neugierige Blicke gestalten
- Oftmals sind Terrassen für Nachbarn oder Passanten auf dem Gehweg frei einsehbar. Das kann schnell unangenehm werden, wenn man ungestört sein möchte.
- Für solche Zwecke gibt es beispielsweise in vielen Baumärkten spezielle Vorrichtungen, die Sie als Sichtschutz verwenden können. Oftmals sind diese jedoch aus Stoff oder Holz und schränken das Gefühl im Freien zu sein sehr ein.
- Dieses Problem können Sie ganz leicht umgehen, indem Sie einen „natürlichen“ Sichtschutz aus Pflanzen nutzen.
Verwenden Sie dicht und schnell wachsende Pflanzen
- Für einen Sichtschutz sollten Sie vor allem auf buschige Pflanzen zurückgreifen und nicht Blumen oder Bäume auswählen. Insbesondere eignen sich hierfür Pflanzen, die auch für viele Hecken verwendet werden. Klassische Heckenpflanzen sind unter anderem Buchsbaum, Elbe, Scheinzypresse, Liguster, Rotbuche und noch viele mehr.
- In jedem größeren Gartencenter oder Baumarkt werden Sie eine Vielzahl derartiger Heckenpflanzen finden und können so die passenden Gewächse auswählen.
- Des Weiteren ist es wichtig, dass Sie entweder zu Pflanzen greifen, die sehr schnell wachsen, oder aber bereits große Pflanzen kaufen, die Ihnen sofort den nötigen Sichtschutz liefern. Die meisten der oben genannten Pflanzen wachsen sehr schnell. Bis diese einen geeigneten Sichtschutz bilden – je nach Größe beim Kauf – kann trotzdem viel Zeit vergehen.
- Wenn Sie Ihren Sichtschutz flexibel gestalten möchten, so pflanzen Sie die Gewächse in entsprechende Töpfe und stellen Sie diese wiederum auf Pflanzenroller. So können Sie Ihren Sichtschutz je nach Bedarf verschieben und anpassen.