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Sich räuspern - Wissenswertes über diesen menschlichen Reflex

Sich zu räuspern, gehört zu den menschlichen Reflexen. Wann sich jemand räuspert, hängt von der Gesundheit und den Gründen ab, weshalb sich jemand räuspert.

Sich bei Erkältungen räuspern!
Sich bei Erkältungen räuspern!

Sich räuspern – einen Frosch im Hals haben

  • Einen Frosch im Hals zu haben, steht als Synonym für „sich räuspern“. Meistens hat derjenige vor etwas Angst, die ihm förmlich den Hals zuschnürt. Derjenige muss sich räuspern, um das Gefühl des Würgens im Hals loszuwerden. So die gängige Theorie! Medizinisch gesehen ist räuspern lediglich das leise Husten eines Menschen, der versucht, etwas Störendes aus seinem Hals zu entfernen.
  • In der Gesellschaft wird damit auch versucht, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen – vorwiegend bei Reden.

Räuspern als Krankheitssymptom und aus Nervosität

  • Räuspern kann allerdings auch Symptom einer Krankheit oder ein Tic sein.
  • Grundsätzlich ist das Räuspern eine Schutzfunktion des Körpers, um den Hals beispielsweise von überschüssigem Schleim zu befreien.
  • Wer sich länger als eine Woche ständig räuspern muss, sollte einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären. Nur so können das ständige Räuspern abgestellt und die Stimmbänder geschont werden, denn das ständige Räuspern reizt die Stimmbänder und führt zusätzlich zu Heiserkeit.
  • Meistens ist die Ursache eine banale Erkältung, die eine vermehrte Schleimbildung verursacht.
  • Auch kleine Polypen, die sich auf den Stimmbändern befinden, Medikamente und Sodbrennen, können zu einem vermehrten Räuspern führen.
  • Meistens hat ständiges Räuspern allerdings keine organische Ursache, sondern ist eine Angewohnheit, die durch Nervosität antrainiert wurde, und die auch wieder abgewöhnt werden kann. Schließlich schadet das ständige Räuspern auf Dauer den Stimmbändern und kann zu einer chronischen Heiserkeit führen.

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