- 29.09.2011 Samuel Klemke
Die Funktion, ein Abbild seines Bildschirms zu speichern, also sogenannte Screenshots zu machen, ist sehr nützlich und kann in verschiedensten Situationen hilfreich sein, z. B. wenn man Anleitungen für Software verfasst oder jemandem ein Problem mit seinem Computer erklären muss. Dafür gibt es auch spezielle Programme, Sie können dies aber auch mit den Bordmitteln von Windows erledigen.
So machen und speichern Sie Screenshots
- Um ein Abbild Ihres Bildschirmes zu erstellen, müssen Sie nur die "Druck"-Taste drücken, die sich im oberen rechten Bereich Ihrer Tastatur befinden sollte. Dadurch wird ein Bild in der Zwischenablage Ihres Computers gespeichert. Dies ist aber nur ein temporärer Speicher.
- Als Nächstes öffnen Sie ein Grafikprogramm - wie z. B. das kostenlose Gimp, das mit Windows mitgelieferte Paint (Sie finden dieses im Startmenü unter "Zubehör") oder Photoshop.
- Je nach Programm ist bereits ein Startdokument geöffnet oder Sie müssen eins anlegen. Wenn Sie z. B. bei Photoshop nun eine neue Datei erstellen, wird Ihnen gleich die richtige Größe für die Datei vorgeschlagen, da sich die Bilddateien ja schon in der Zwischenablage befinden.
- Fügen Sie als Nächstes den Inhalt aus der Zwischenablage in das Dokument ein, Sie können dafür den Befehl über das Menü auswählen, meistens auch die Tastenkombination STRG+V verwenden oder manchmal auch einen extra für die Zwischenablage vorhandenen Button (so z. B. in Paint) benutzen.
- Als Letztes speichern Sie das Bild wie jede andere Datei an dem von Ihnen gewünschten Ort auf der Festplatte oder einem Wechselmedium. Zuvor können Sie natürlich auch noch Veränderungen am Bild vornehmen.
Sie sehen also, dass es ausgesprochen einfach ist, den Inhalt des Bildschirmes dauerhaft zu speichern, indem Sie zunächst temporäre Screenshots machen und diese dann mithilfe einer Bildbearbeitungssoftware dauerhaft aus der Zwischenablage in einer Datei ablegen.