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Schwitzen - so hilft ein Deo aus der Apotheke

Übermäßiges Schwitzen ist sehr unangenehm und gerade in der Öffentlichkeit besonders peinlich. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich mit einem speziellen Deo aus der Apotheke vor dem Schwitzen schützen und sich so wieder wohler in Ihrer Haut fühlen können.

Gerade beim Sport ist Deo wichtig.
Gerade beim Sport ist Deo wichtig.

Was Sie benötigen:

  • Besuch beim Hautarzt
  • Apotheke

So helfen spezielle Deos gegen das Schwitzen

  • Zuerst einmal sollten Sie wissen, dass Schwitzen wichtig und gesund ist und deshalb nur unterdrückt werden sollte, wenn Sie übermäßig stark schwitzen. Falls dies bei Ihnen nicht der Fall ist, genügen normale Deos aus der Drogerie.
  • Wenn Sie jedoch besonders stark schwitzen, sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen und sich dort das Rezept für ein Deo aus der Apotheke geben lassen. In diesen Deos ist die Konzentration an Aluminiumchlorid besonders hoch.
  • Das Aluminiumsalz verschließt die Schweißdrüsen, sodass kaum mehr Schweiß nach außen dringen kann und Sie sich keine Sorgen über Schweißflecken machen müssen.
  • Damit das Deo möglichst gut gegen das Schwitzen wirkt, sollten Sie es abends vor der Nachtruhe auf die frisch gewaschene Haut geben. So kann es seine Wirkung besonders gut entfalten. Dosieren Sie das Deo anfangs etwas vorsichtig, da die hohe Konzentration an Aluminiumchlorid Hautreizungen hervorrufen kann.

Alternative Methoden

  • Wenn Sie kein starkes Deo gegen das Schwitzen verwenden möchten oder dieses bei Ihnen nicht hilft, können Sie sich auch spezielle Pads in Ihre Oberteile kleben, damit dort keine Flecken entstehen. Die Pads sind im Drogeriemarkt erhältlich.
  • Bei besonders schlimmen Fällen kann man Botox in die Schweißdrüsen spritzen und diese somit lahm legen. Allerdings ist Botox ein Nervengift und somit nicht unbedingt gesund für den Organismus.
  • Auch spezielle Tabletten können das starke Schwitzen unterdrücken. Diese haben allerdings starke Nebenwirkungen und führen dazu, dass Sie nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen können. Die Tabletten sollten somit, wie eine Operation, der letzte Ausweg sein.
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