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Schwindel, der durch Stress ausgelöst wird - was tun?

Krankheiten werden häufig von Stress ausgelöst. Psychosomatische Erkrankungen können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, vor allem dann, wenn die Ursache nicht behoben wird. Durch zu viel Stress können verschiedene Beschwerden auftreten. Kopfschmerzen, Schwindel und allgemeine Unruhe sind dabei die häufigsten Symptome.

Stress kann zu ernsthaften Krankheiten führen.
Stress kann zu ernsthaften Krankheiten führen.

Schwindel – so helfen Sie sich selbst

Zunächst ist es wichtig festzustellen, ob der Schwindel tatsächlich durch Stress ausgelöst wurde. Ein eindeutiger Nachweis ist sehr schwer, im Zweifelsfall sollten Sie einen Arzt aufsuchen!

  • Um gegen einen akuten Schwindelanfall vorzugehen, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Zunächst ist es wichtig, viel zu trinken, am besten frisches Wasser.

  • Legen Sie sich auf den Rücken und legen Sie Ihre Beine hoch.
  • Gegen einen Schwindelanfall hilft es auch, einen feuchten Lappen auf die Stirn zu legen.
  • Bewegen Sie sich zudem nur langsam. Gerade wenn Sie sich erheben wollen, ist es wichtig, langsam aufzustehen und nicht ruckartig.
  • Wenn Sie generell zu Schwindel neigen, sollten Sie am Morgen langsam aus dem Bett steigen. Am Abend ist es wichtig, sich bewusst zu entspannen. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, doch nicht jede eignet sich für jeden Menschen. Suchen Sie daher nach Ihrer eigenen Entspannungsmöglichkeit.

Stress richtig abbauen

Wenn Stress die Ursache des Schwindels ist, sollten Sie sich vor allem darum kümmern, die Ursache zu beseitigen. Reduzieren Sie also Ihr Stresspensum.

  • Machen Sie Kräuterbäder mit Melisse, Baldrian, Rosmarin oder Lavendel.
  • Trinken Sie Baldriantee zur allgemeinen Beruhigung.
  • Da Stress vor allem durch geistige Anspannung entsteht und auch eine körperliche Anspannung nach sich zieht, ist es wichtig, den Körper bewusst zu entspannen. Es gibt viele Übungen, mit denen man die Muskeln entspannen kann.
  • Stellen Sie sich die Frage, wie es zu Ihrem Stress kommt. Wenn Sie sich selbst oft unter Druck setzen, versuchen Sie, sich diesen Druck zu nehmen, indem Sie bewusst langsamer arbeiten als sonst. Lernen Sie zudem, Verzögerungen zu akzeptieren.
  • Da Stress häufig auch mit einer Reizüberflutung zusammenhängt, sollten Sie sich überlegen, wo Sie zu viele Reize aufnehmen könnten. Wenn Sie regelmäßig den Fernseher anmachen, so lassen Sie ihn eine Weile aus.
  • Widmen Sie sich mehr den Dingen, die Ihnen Spaß machen. Spaß bringt Entspannung und damit einen natürlichen Stressabbau mit sich.

Stress ist kein typisches Krankheitsbild wie ein Schnupfen, sondern betrifft den gesamten Menschen. Daher ist es wichtig, das eigene Leben und die eigenen Verhaltensweisen zu reflektieren.

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