- 17.10.2011 Brigitte Niemeier-Klann
- 350 g schwarzer Reis aus dem Piemont
- 1 Zwiebel
- 1 Liter Fleischbrühe
- ¼ Liter Weißwein
- 2 Esslöffel Butter
- 75 g Parmesan zum Bestreuen
Schwarzer Reis aus dem Piemont sieht vielleicht auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich aus. Manche Menschen benötigen auch erst eine gewisse Überwindung, um das leckere Risotto zu probieren. Wer sich aber erst einmal dazu durchgerungen hat, dieses leckere Gericht zu kosten, der wird von dem Geschmack angenehm überrascht sein.
Schwarzer Reis – wie bereitet man ihn zu
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Zuerst würfeln Sie die Zwiebel und braten Sie in der Butter glasig an.
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Streuen Sie nun den schwarzen Reis aus dem Piemont darüber und braten Sie ihn so lange, bis er ebenfalls glasig ist.
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Jetzt gießen Sie eine Tasse Fleischbrühe und den Weißwein dazu. Dabei aber immer weiter rühren.
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Sobald die Flüssigkeit verdampft ist, geben Sie noch mehr von der Brühe dazu. Es sollte nur immer so viel Brühe im Topf sein, dass der Reis gerade bedeckt ist.
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Nach etwa 20 Minuten testen Sie, ob der Reis gar ist. Schwarzer Reis sollte aber noch einen gewissen Biss haben.
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Schmecken Sie das Risotto aus schwarzem Reis mit Salz und Pfeffer pikant ab.
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Nehmen Sie nun den Topf von der Herdplatte und lassen das Risotto aus Piemont noch etwa 1-2 Minuten quellen.
Was ist das besondere am Piemont Reis?
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Der Reis aus dem Piemont hat auch den Namen Venere Reis.
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Die schwarze Schale gibt ihre intensiven Farbpigmente an die Garflüssigkeit ab.
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Die schwarze Schale ist sehr nahrhaft und besonders reich an Eiweiß und Spurenelementen.
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Der Reis schmeckt nussig und ist dadurch eine Bereicherung eines jeden Speiseplans.
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Botanisch gesehen sind die Körner des schwarzen Reises aus dem Piemont nicht mit der Reispflanze verwandt. Es handelt sich vielmehr um den Samen eines Grases.
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Die Pflanze muss aber genau wie die Reispflanze im Wasser stehen.
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Bei dem schwarzen Reis handelt es sich um einen Vollkornreis.