Alle Kategorien
Suche

Schutzvertrag für einen Hund - darauf sollten Sie achten

Der Schutzvertrag für einen Hund beinhaltet verschiedene Dinge, die dem Wohle und der Sicherheit von dem Tier dienen sollen. Es ist wichtig, dass der Schutzvertrag von beiden Parteien anerkannt und unterzeichnet wird, da er sonst nicht wirksam ist.

Der Schutzvertrag ist wichtig für Herrchen und Tier.
Der Schutzvertrag ist wichtig für Herrchen und Tier.

Was Sie benötigen:

  • Nachweise
  • Impfpass
  • Unterschrift des Züchters
  • Angaben zur Gesundheit

Wenn Sie einen Schutzvertrag für einen Hund unterzeichnen, dann lesen Sie sich alle Punkte vor Ihrer Unterschrift gut durch, denn einmal unterschrieben, ist dieser Vertrag gültig.

Der Sinn eines Schutzvertrags

  • Der Schutzvertrag soll einen Schutz für den Hund darstellen, indem verschiedene wichtige Punkte in dem Vertrag festgehalten werden. Sowohl die Tierheime und andere Vermittlungsstellen, aber auch Züchter und Privatpersonen stellen Ihnen einen Schutzvertrag oder Tierabgabevertrag aus, sobald Sie dort einen Hund kaufen.
  • In dem Vertrag werden alle Dinge festgehalten, die mit der Haltung des Tieres zu tun haben. Diese muss artgerecht sein und kann im Einzelnen auch ganz bestimmte Dinge von dem neuen Besitzer fordern.
  • Aber auch die Ernährung und die gesundheitliche Versorgung des Hundes kann schriftlich in einem Schutzvertrag geregelt werden. Die betrifft vor allen Dingen regelmäßige Impfungen und Wurmkuren, sowie die Versorgung mit artgerechtem Futter, für die Sie ab der Übernahme verantwortlich sind.
  • Diese Dinge sollen dem Hund eine möglichst gute und artgerechte Versorgung in seinem neuen zu Hause sichern, sodass diese Punkte auf jeden Fall in einem Schutzvertrag, den Sie unterzeichnen, auftauchen sollten. 

Klauseln für die Übernahme des Hundes

  • Ebenfalls enthält der Schutzvertrag alle wichtigen Punkte, welche die Übernahme des Tieres betreffen. Achten Sie darauf, dass das Geburtsdatum von dem Hund, das Datum der Übergabe und auch eine Frist angegeben sind, die die Kontrollbesuche durch den Züchter regelt.
  • In den meisten Schutzverträgen finden Sie Klauseln zu einem Besuchsrecht des Züchters. Hierbei räumen Sie dem Züchter die Erlaubnis ein, sich vor Ort und oft auch ohne Anmeldung bei Ihnen zu Hause den Zustand des Hundes zu kontrollieren.
  • Meist ist diese Kontrolle auf zwei Jahre befristet, und falls der Züchter feststellt, dass Sie den Hund nicht wie im Schutzvertrag vereinbart halten, dann kann er Sie abmahnen und Ihnen das Tier während dieser Frist auch wieder abnehmen. 

Weitere Angaben im Schutzvertrag für den Hund

  • Achten Sie darauf, dass im Schutzvertrag der Preis für den Hund sowie evtl. getroffene Vereinbarungen für eine Ratenzahlung festgehalten sind. In den meisten Schutzverträgen werden Sie lesen, dass die Schutzgebühr die Sie für den Hund zahlen müssen, die Rückerstattung für Impfungen und Wurmkuren, aber auch andere tierärztliche Untersuchungen sind.
  • Deswegen ist es wichtig, dass Sie bei der Übernahme von dem Hund nicht nur den Schutzvertrag unterzeichnen, sondern auch die nötigen Papiere für das Tier sowie den Impfpass und einen Nachweis über die Entwurmungen mitbekommen.

Unterzeichnen Sie keinen Schutzvertrag, der nur finanzielle Dinge beinhaltet, aber keine grundlegenden Angaben zur Gesundheit des Hundes beinhaltet.

Teilen: