Schutz gegen Spam - so setzen Sie sich zu Wehr

Schützen Sie sich vor Spam-Mails. Schützen Sie sich vor Spam-Mails.
Wer seine Daten im Internet hinterlegt, ist vor Spam nicht sicher. Einen Schutz dagegen bieten entsprechende Programme, die Sie wie folgt nutzen können.
Jan Kopia
14.10.2011 Jan Kopia
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Mäßiger Schutz gegen Spam

Spam kommt aus dem Englischen und bedeutet Abfall. Bezeichnet werden dabei heute die elektronischen Nachrichten, welche an Empfänger unaufgefordert versendet werden. Meist tragen Spam-Nachrichten eine Werbebotschaft mit sich. Der Wortursprung kommt interessanterweise aus Kriegszeiten, in denen es Dosenfleisch mit dem Namen "Spam" mehr als alles andere gab - so wie heute Spam-Nachrichten. Schutz gegen Spam ist nur mäßig vorhanden. Folgende Maßnahmen helfen dabei:

  • Geben Sie Ihre E-Mail-Adressen niemals frei im Internet ein. Dies gilt auch für das Hinterlegen Ihrer E-Mail-Adresse im Impressum der Homepage. Verwenden Sie hierfür eine leicht kodierte Form, zum Beispiel durch die Verwendung von "at" anstatt des Zeichens @. Der Grund liegt darin, dass es Scripte (Address-Harvester) gibt, die E-Mail-Adressen automatisch suchen. Meist übersehen diese Programme E-Mail-Adressen, die nicht korrekt geschrieben sind (dies stellt allerdings nur einen sehr kleinen Schutz dar, da diese Programme "nicht dumm sind"). Am besten binden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Bild ein.
  • Achten Sie darauf, dass Sie keine persönlichen Daten (besonders die E-Mail-Adresse) in Foren, Blogs oder Chats hinterlegen. Dies gilt ganz besonders für Preisausschreiben und andere Spiele, welche meist nur dazu dienen, Ihre E-Mail-Adresse zu bekommen.
  • Deaktivieren Sie alle Kanäle, auf denen Ihnen fremde Benutzer Nachrichten senden können (bei Facebook zum Beispiel, indem Ihnen zunächst eine Freundeseinladung gesendet werden muss). 
  • Tragen Sie sich aus Newsletter aus.
  • Verfolgen Sie Spam-Nachrichten auf den Versender zurück und leiten Sie rechtliche Schritte ein. 
  • Im Posteingang helfen Spam-Filter, welche es für jedes beliebige E-Mail-System gibt. Anbieter wie Hotmail oder Google Mail verfügen zum Beispiel automatisch über einen sehr mächtigen Spam-Filter. Die meisten Filter sind lernfähig und beziehen bekannte Grey/Blacklisten (RBL) mit ein.
  • Ein absoluter Schutz gegen Spam wird immer schwieriger.
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