- 25.08.2011 Annegret Krause
- Salz
- Thymianöl
- Bier
- Weidenteershampoo
- Australisches Teebaumöl
Schuppen - lästig, aber behandelbar
Sind Ihre Haare von Schuppen befallen, dann sieht das nicht nur ungepflegt auf dem Kopf aus, sondern diese trockenen Hautpartikel sind besonders auf dunkler Kleidung für jedermann sichtbar. Soll die Kopfhaut wieder ins Gleichgewicht kommen, dann gibt es unterschiedliche Anti-Schuppen-Mittel, womit Sie die richtige Pflege vornehmen können.
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Haben Sie eine sehr trockene Kopfhaut, sodass Ihre Haare von Schuppen umgeben sind, dann können hier medizinische Ursachen vorliegen oder die Anwendung falscher Pflegeprodukte der Auslöser für derartige Ablagerungen sein. Hormonelle Umstellungen und ein Hefepilz können zu behandelnde Ursachen für extreme Schuppenbildung darstellen.
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Sollen Ihre Haare und die Kopfhaut wieder ihr natürliches Gleichgewicht erhalten, dann erhalten Sie hierfür Pflegemittel, welche genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt sind, sodass die Schuppen reduziert oder entfernt werden und das Haar wieder gepflegt aussieht. Achten Sie auf Ihren Haartyp, sodass Sie für Ihre Haare abgestimmte Pflegeprodukte anwenden.
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Auch ein Hausmittel kann oft den gewünschten Erfolg erzielen, um Schuppen zu beseitigen. Hierzu ist es erforderlich, dass Sie Ihre zuerst Haare zunächst mit Wasser anfeuchten und 1 EL Salz darauf geben, welches Sie kräftig einmassieren und kurz einwirken lassen sollten und danach wieder ausspülen können. Damit Sie den gewünschten Erfolg erreichen, ist es erforderlich, diese Anwendung zwei mal wöchentlich durchzuführen.
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Nehmen Sie Zink mit Ihren Nahrungsmitteln auf. Zink stärkt Haare und Haarwurzeln, sodass Sie mit Haferflocken, Milch und Honig sowohl Ihren Haaren sehr nahrhafte Kost bieten, gleichzeitig sich die Kopfhaut mit den richtigen Nährstoffen sich regenerieren kann.
Die Haare gezielt von Abschilferungen befreien
Wenn Sie Schuppen auf Ihren Haaren effektiv bekämpfen möchten, können Sie, statt auf kommerzielle Mittel, auch auf diverse andere effektive Methoden zurückgreifen.
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Achten Sie beim Haare waschen auf eine handtemperierte Wassertemperatur. Damit vermeiden Sie eine Überreizung der Kopfhaut, die mit vermehrter Schuppenbildung als Schutz vor zu extremen Einflüssen reagiert. Auch sollten Sie vor der Haarwäsche die Haare kräftig durchkämmen oder bürsten, damit die Kopfhaut von Schuppen befreit wird.
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Träufeln Sie Teebaumöl aus der Drogerie oder Apotheke in Ihr Shampoo, 20 - 25 Tropfen reichen pro 500ml-Flasche. Teebaumöl adstringiert Ihre Kopfhaut, gleichzeitig enthält das Öl viele Inhaltsstoffe, die die Talgproduktion der Kopfhaut normalisieren. Danach können Sie Ihr Haar unterstützend mit Thymianöl zur Haarpflege einreiben.
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Bei fettigen und großen Schuppen können Sie Weidenteershampoo aus der Apotheke verwenden. Der Inhaltsstoff hat sich bei der Behandlung vor allem fettiger Schuppen bewährt. Waschen Sie darüber hinaus die Haare nicht über zwingende Notwendigkeit, sodass Ihre Kopfhaut nicht überpflegt wird.
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Sie können auch mit gewöhnlichem Bier die Haare waschen. Wickeln Sie sich ein Handtuch nach der Wäsche um den Kopf und waschen Sie die Haare nach 10 Minuten mit wenig mildem Shampoo aus. Lassen Sie die Frisur bestenfalls lufttrocknen, sodass die Kopfhaut nicht von Föhnhitze überhitzt.
Bevor Sie aggressive chemische Mittel einsetzen, die oft Haare und Kopfhaut unnötigem Stress aussetzen, die dann mit vermehrter Schuppenbildung reagieren, können Sie alternativ die Hautmittel alleine oder in Kombination anwenden.