Schnitt einer Buchenhecke - so machen Sie es richtig

Die Buchenhecke ist fast unverwüstlich. Die Buchenhecke ist fast unverwüstlich.
Beim Schnitt einer Buchenhecke kann man nichts verkehrt machen. Die Pflanze verübelt fast nichts und bietet einen schönen Sichtschutz.
Susanne Mielchen
03.11.2010 Susanne Mielchen
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Die Buchenhecke ist wohl die dankbarste Heckenpflanze, die es gibt. Sie kennt praktisch keine Schnittsünden. Wenn Sie diese kleinen Hinweise beherzigen, steht einem schönen Sichtschutz nichts mehr im Wege.

So schneiden Sie eine Buchenhecke

  • Die Dichte einer Buchenhecke ist vom Schnitt abhängig. Eine Grundregel hier heißt: Je stärker der Rückschnitt, desto besser die Verzweigung von unten.
  • Geschnitten wird 2 x im Jahr: Den richtigen Hecken- bzw. Formschnitt sollten Sie im Frühling kurz vor dem Austreiben der Blätter durchführen. Hierbei gilt: Kein Schnitt unter 0 Grad C.
  • Bei der Durchführung des zweiten Schnittes im Sommer achten Sie bitte unbedingt auf brütende Vögel, die sich gerne in Buchenhecken niederlassen. Deshalb werden in dieser Jahreszeit auch nur die Spitzen geschnitten. Um die Pflanzen vor einem Sonnenbrand zu bewahren, schneiden Sie nicht in der knalligen Sonne.
  • Bei einer neugepflanzten jungen Buchenhecke sollte in den ersten Jahren 3 - 4 mal im Jahr 5 -10 cm geschnitten werden. Das fördert die Dichte der Hecke.
  • Eine ältere Hecke, die von unten her verkahlt ist, lässt sich problemlos auf den Stock setzen. Das bedeutet, die Hecke wird bis auf den Stock zurückgeschnitten, um so die schlafenden Augen des Wurzelstocks zu aktivieren und zum Ausschlagen zu zwingen.
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