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Schneckenresistente Pflanzen - Tipps

Vor allem in der Nacht fallen Weichtiere in Scharen in Gärten ein und fressen ganze Beete kahl. Doch es gibt Abhilfe. Verwenden Sie schneckenresistente Pflanzen und Sie schonen den Garten und Ihre Nerven.

Ein gesunder Garten macht Freude.
Ein gesunder Garten macht Freude.

Schnecken lieben vor allem junge Pflanzen

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Die Anwesenheit von Schnecken in Ihrem Garten werden Sie leicht erkennen. Schleimspuren sowie Blattrand- und Lochfraß an oberirdisch wachsenden Pflanzenteilen verraten die Diebe.

  • Vielleicht haben Sie mit Bierfallen, Schneckenzäunen, Schneckenkorn, Mehlrändern usw. versucht, der Plage Herr zu werden. Doch trotz aller Hoffnung wurden die jungen und nicht schneckenresistenten Gewächse bis auf den Stilansatz abgefressen.
  • Die Weichtiere bevorzugen junge Triebe und zarte Pflanzenteile. Verwenden Sie kräftige und abgehärtete Setzlinge, haben diese eine größere Chance, zu überleben. Den besten Schutz jedoch bieten schneckenresistente Pflanzen.
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Schneckenresistente Gewächse gegen den Fraß

  • Es gibt eine große Auswahl von Pflanzen, um die die gefräßigen Tiere einen weiten Bogen machen. Dazu gehören Gewächse mit gefiedertem Laub und Giftstoffen - z. B. Maiglöckchen, Fingerhut und Pfingstrose.
  • Im Gartenhandel steht Ihnen eine große Auswahl von reizvollen Stauden und Blumen zur Verfügung. Zu den wohl beliebtesten gehören Ziergräser und Gehölze. Zu den farbig blühenden gehören Löwenmaul, Nelke, Vergissmeinnicht, Prachtspiere, Immergrün, Zierlauch, Anemone, Akelei, Eisenhut, Taglilie und Phlox.
  • Möchten Sie Kräuter kultivieren, eignen sich Zwiebel, Thymian und Lavendel. Bei Gemüse und Salaten wird es da schon etwas schwieriger. Doch der Kopfsalat "Dynamite" gilt wirklich als schneckenresistent.
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Am besten setzen Sie auf Mischkulturen. Mit Zwiebel und Knoblauch als Beetumrandung und zwischen den Pflanzen machen Sie es den hungrigen Weichtieren schwer, an die begehrte Beute zu kommen.

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