Was Sie benötigen:
  • Schmerzmittel
  • Antirheumatika
  • Cool Pack
  • Kohlblätter

Was Sie über Schleimbeutelentzündung wissen sollten

  • Schleimbeutel sind wie kleine Polster, die an druckbelasteten Stellen Ihres Körpers angebracht sind und die Knochen und Sehnen bei Belastung schützen.
  • Ihr Kniegelenk hat drei Schleimbeutel direkt unter der Haut.
  • Am häufigsten entsteht  eine Schleimbeutelentzündung am Knie durch Dauerbelastung, z.B. bei Sportlern oder bei Fliesenlegern.
  • Auch durch Verletzungen oder Infektionen können Sie eine Schleimbeutelentzündung bekommen.
  • Die Symptome einer Schleimbeutelentzündung am Knie sind Schmerzen, Schwellung des Knies, Rötung, Überwärmung und Gelenkerguss.
  • Am wichtigsten ist, dass Sie das Knie mit der Schleimbeutelentzündung ruhigstellen und schonen.
  • Ihr Arzt verordnet Ihnen Schmerzmittel und Antirheumamittel gegen die Schleimbeutelentzündung, die auch als Injektionen verabreicht werden können.
  • Auch eine Therapie mit Stoßwellen wird erfolgreich gegen Schleimbeutelentzündung eingesetzt.

So können Sie gegen Bursitis am Knie vorgehen

  • Sie können selbst gegen die Schleimbeutelentzündung vorgehen, indem Sie das Knie gut kühlen. Besorgen Sie sich Gelpackungen oder Cool Packs, die Sie im Gefrierfach kühlen und dann rund um das Knie mit der Schleimbeutelentzündung legen. Legen Sie zwischen Ihre Haut und die kalten Kompressen ein Tuch.
  • Obwohl Sie das Knie schonen sollen, sind gezielte Bewegungsübungen wichtig für Ihr Gelenk. Lassen Sie sich im Rahmen einer Krankengymnastik Übungen zeigen, die Sie täglich zu Hause wiederholen.
  • Ein bewährtes Hausmittel sind Kohlwickel. Dazu nehmen Sie einige saubere Blätter eines Kohlkopfs und wickeln diese um Ihr entzündetes Knie. Fixieren Sie das Ganze mit einem Tuch.
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