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Schlafmaske bei Apnoe richtig verwenden

Sie haben von Ihrem Arzt eine Schlafmaske mit entsprechendem Gerät verschrieben bekommen? Eine Schlafmaske erhalten Sie aufgrund einer Apnoe, den sogenannten Atemaussetzern. Die Schlafmaske muss richtig sitzen, sonst nützt sie nichts und sie ist zu laut.

Ein gesunder Schlaf ist lebenswichtig.
Ein gesunder Schlaf ist lebenswichtig.

Was Sie benötigen:

  • Schlafmediziner
  • Schlaflabor

So wenden Sie die Schlafmaske richtig an

  • Apnoe heißt Atemstillstand. In der Nacht folgen bei den Betroffenen Atemstillstände von einer halben bis einer Minute oder auch sogar noch länger.
  • Durch die Apnoe erhält der Betroffene zu wenig Sauerstoff. Es gibt dann in der Nacht eine automatische Alarmreaktion des Körpers. Der Betroffene wird nicht wach, sondern es kommt zu körperlichen Reaktionen wie beispielsweise ein zu hoher Puls.
  • Der Schlaf ist nun nicht mehr erholsam, gefolgt von der Tagesmüdigkeit.
  • Ein Schlafmediziner kann eine Apnoe feststellen und nach der Diagnosestellung erhält der Patient ein Überdruckgerät mit einer entsprechenden Schlafmaske.
  • Das Gerät funktioniert so wie ein Staubsauger, nur andersherum. Durch das Gerät wird kontinuierlich Raumluft in die Nase geblasen. Deshalb ist es ganz wichtig, dass die Schlafmaske sehr gut sitzt.
  • Es gibt viele verschiedene Varianten der Schlafmaske. Diese wird individuell im Schlaflabor durch die zuständige Krankenschwester oder Medizinische Fachangestellte angepasst.
  • Ganz wichtig ist, dass durch die Maske die zugeführte Luft nicht entweicht. Die Schlafmaske hat entsprechende Haltegurte, die am Kopf fixiert werden.
  • Am Anfang ist es für viele Betroffene sehr ungewohnt und sie kommen nicht unbedingt mit der Maske zurecht. Geduld ist hier sehr wichtig. Wenn Sie allerdings das Gefühl haben, dass die Schlafmaske nicht richtig sitzt, sollten Sie sich an das Schlaflabor wenden. Nur dort kann eine andere Maske getestet oder die vorhandene Maske besser angepasst werden.
  • Eine korrekte Einstellung ist nicht nur wegen der zugeführten Raumluft wichtig, sondern auch, um Druckstellen zu vermeiden. 
  • Manchmal ist es auch gut, verschiedene Masken zu testen. Geben Sie sich auch eine Eingewöhnungsphase, die bis zu zwei Wochen dauern kann.
  • Wenn die Schlafmaske gut sitzt, wird sie allerdings auch nicht stören. Wenn Sie sich daran gewöhnt haben, werden Sie wieder einen entspannten Schlaf ohne Atemaussetzer haben. Tagsüber sind Sie wieder konzentriert und ausgeruht.
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