Was Sie benötigen:
  • Schenkungsgegenstand
  • Beschenkter

Nutzen Sie die Möglichkeit, einen Schenkungsvertrag über eine Schenkung zu schließen.

So schreiben Sie einen Schenkungsvertrag

  • Sie können in einem Schenkungsvertrag ein Versprechen über eine unentgeltliche Leistung an den Beschenkten fixieren. Legen Sie den Gegenstand der Schenkung in Ihrem Vertrag genau fest. Beschreiben Sie hierzu den Schenkungsgegenstand.
  • Gesetzlich normiert ist die Schenkung in § 516 ff. BGB.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Schenkungsvertrag den gesetzlichen Erfordernissen genügt. Dies ist nur dann der Fall, wenn das Schenkungsversprechen notariell beurkundet wird. Ein Formmangel wird allerdings durch die Bewirkung der versprochenen Leistung erfüllt.
  • Ihr Schenkungsvertrag sollte festhalten, dass die vereinbarte Zuwendung unentgeltlich erfolgt. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich nicht um eine Schenkung.
  • Haben Sie dem Beschenkten den Gegenstand schon übergeben, ist kein Schenkungsvertrag mehr nötig. Der Schenkungsvertrag ist nur sinnvoll, wenn er das noch bevorstehende Schenkungsversprechen regelt.
  • Der Schenkungsvertrag muss Ihren Namen, Ihre Anschrift, den Namen und die Anschrift des Beschenkten enthalten. Belegt werden diese Angaben durch Kopien des Personalausweises bzw. des Reisepasses.
  • Belegen Sie mithilfe einer Anlage den Besitz des Schenkungsgegenstandes.
  • Führen Sie in einem Punkt des Schenkungsvertrages auf, wo der Schenkungsgegenstand gelagert ist.
  • Sie können Ihr Schenkungsversprechen an eine Auflage binden. Wenn Sie dies tun wollen, sollten Sie die Auflage genau vertraglich festlegen.
  • Abschließend müssen Sie und der Beschenkte den Schenkungsvertrag unterzeichnen.