- 12.07.2011 Christine Spranger
- Dachlatten
- Vierkanthölzer
- Saunaofen
- Profilbretter
- Dampfsperre
- Steinwolle
- Hartfaserplatten
Wenn Sie Platz für Ihre eigene Sauna übrig haben, z. B. im Keller, dann garantiert Ihnen diese kleine Heizkabine einen Gewinn an Lebensqualität. Ihre neue Sauna wird für Sie zu einem Ort der echten Erholung und Entspannung.
So gelingt das Selberbauen Ihrer Sauna
Verwenden Sie als Profilbretter qualitativ hochwertiges Fichtenholz. Damit erlangen Sie preisliche Vorteile gegenüber anderen Holzarten. Als Saunaofen ist ein 380-Volt-Ofen am besten geeignet.
- Wenn Sie Ihre Sauna selber bauen, dann beginnen Sie mit der Erstellung einer Bauskizze und eines Planes mit Grundriss. So planen Sie am besten mit dem Ihnen zur Verfügung stehenden Raum.
- Die Rahmenhölzer müssen Sie ca. 2,5 cm bis 4,5 cm von der Saunawand entfernt anbringen, damit eine Durchlüftung gewährleistet ist.
- Lassen Sie die Spanplatten auf die korrekte Größe für Ihre Sauna zuschneiden und beginnen Sie dann mit dem Zusammenfügen der Rahmenhölzer.
- Vierkanthölzer dienen Ihnen als Abstandhalter zwischen der Spanplatte und den Profilbrettern.
- Steinwolle ist als Dämmmaterial gut geeignet. Diese bringen Sie zwischen die Vierkanthölzer und die Spanplatten an. Zuvor muss die Dampfsperre montiert werden.
- Jetzt installieren Sie die erwähnten Profilbretter und schließen damit Ihre Sauna beim Selberbauen ab.
- Abschließend beginnen Sie mit der Einrichtung Ihrer Sauna. Hier steht Ihrer Kreativität nichts im Wege. Sie benötigen Sitzbänke und ein Thermometer. Weitere Utensilien finden Sie im Baumarkt. Halten Sie genügend Platz für den Saunaofen frei. Planen Sie auch eine Tür zur Durchlüftung ein.
Sie können natürlich auch - als Alternative - einen Saunabausatz kaufen. Dies ist allerdings die teurere Variante. Rechnen Sie in jedem Falle mit mindestens 2000 Euro Kosten (Stand Juli 2011).