Alle Kategorien
Suche

Sandsack und Boxhandschuhe - eine professionelle Kaufberatung

Ein Sandsack und Boxhandschuhe sind ein untrennbares Paar. Mit diesen Sportgeräten ist ein effizientes Training möglich, sofern Sie beim Kauf einige Dinge beachten. Auf was es im Einzelnen ankommt, können Sie hier nachlesen.

Der Boxsport erfreut sich wachsender Beliebtheit.
Der Boxsport erfreut sich wachsender Beliebtheit. © siepmanH / Pixelio

Sandsack und Boxhandschuhe sind das Equipment für ein sinnvolles sportliches Kraft- und Ausdauertraining. Wie bei jedem anderen Trainingsgerät auch steht die Überlegung für eine zweckmäßige und langlebige Nutzung im Vordergrund.

Boxhandschuhe für professionelles Training richtig auswählen

  • Ein wichtiger Aspekt ist die Häufigkeit Ihres geplanten Trainings. Sie möchten täglich aktiv werden? Dann sollten Sie ein qualitativ hochwertiges Set kaufen.
  • Die Boxhandschuhe sind mehr als ein reiner Handschutz. Für das Training am Sandsack werden spezielle Boxhandschuhe angeboten, da die normalen Handschuhe sehr schnell verschleißen würden, was die Verletzungsgefahr erhöht.
  • Einige Boxhandschuhe sind aus PVC gearbeitet, doch für das Training am Sandsack sollten Sie ausschließlich Lederhandschuhe verwenden. 
  • Je schwerer die Boxhandschuhe sind, umso besser ist die Polsterung. Allerdings erhöht sich auch das Gewicht der Handschuhe. Wenn Sie Anfänger sind, steht das Erlernen der richtigen Technik im Vordergrund. Schläge mit Power und Kraft auszuführen, folgt erst später. 
  • Handschuhe mit Klettverschluss können Sie alleine an- oder ablegen. Bei Schnürhandschuhen benötigen Sie die Hilfe einer zweiten Person.

Die Anforderungen an den Boxsack

  • Ein idealer Sandsack ist langlebig und die Nähte halten auch harte Schläge aus. Leder, Nylon oder nylonverstärktes Vinyl - aus diesen Materialien werden die meisten Boxsäcke gefertigt.
  • Der Sack sollte einerseits so schwer sein, dass er bei einem kraftvoll ausgeführten Schlag nicht wegpendelt, andererseits darf er für einen Anfänger nicht zu hart sein, da sich sonst die Verletzungsgefahr erhöht.
  • Bevor das Training losgeht, sollte der Sandsack sicher befestigt werden. Normale Haken aus dem Baumarkt reichen meist nicht aus. Der Sporthandel hält entsprechendes Zubehör bereit: Stahlketten oder Sandsackfedern sowie stabile und kräftige Haken für eine sichere Deckenbefestigung müssen schon sein.
  • Gibt Ihre Wohnung den Platz für einen Sandsack nicht her, wäre ein Standfußboxsack eine echte Alternative. Achten Sie auch hier auf eine gute Qualität, schließlich soll später nur Ihr Gegner umfallen und nicht Ihr Trainingsgerät.

Bevor Sie die Boxhandschuhe anlegen und den Sandsack verprügeln, ist lockeres Aufwärmen angesagt. Boxer nutzen sämtliche Muskelgruppen und verfügen über eine hervorragende Kondition. Der Spaßfaktor kommt dann auch auf lange Sicht nicht zu kurz.

Teilen: