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Rückenzerrung - was tun?

Eine Rückenzerrung ist schnell passiert, sei es beim Sport oder wenn man Freunden beim Umzug hilft. An Beschwerden bestehen häufig ziehende Rückenschmerzen, die unter Anstrengung schlimmer werden. Aber gegen eine Rückenzerrung können Sie einiges tun.

Rückenzerrungen sollten Sie richtig behandeln.
Rückenzerrungen sollten Sie richtig behandeln.

Was Sie bei einer Rückenzerrung tun sollten

  • Vermeiden Sie in den ersten Tagen nach der Rückenzerrung das Tragen und Heben von schweren Lasten. Verzichten Sie auf einseitige Tätigkeiten oder Tätigkeiten in Zwangshaltung wie dauerhaftes Sitzen, Stehen oder Bücken.
  • Je nach Arbeitsplatz kann es durchaus sinnvoll sein, sich einige Tage krankschreiben zu lassen, um eine Chronifizierung der Beschwerden zu vermeiden.
  • Wärme hilft in den meisten Fällen sehr gut, da es im Rahmen der Schmerzen bei der Rückenzerrung auch zu Verspannungen der umliegenden Muskelbereiche kommt. Nehmen Sie eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen und legen Sie diese auf die betroffenen Körperstellen. Vermeiden Sie ein direktes Aufliegen der Wärmeflasche oder des Kissens, da sonst die Gefahr einer Verbrennung besteht. Legen Sie daher beispielsweise ein Handtuch dazwischen.
  • Als Wärmequelle eignet sich auch ein Entspannungsbad hervorragend. Setzten Sie dem Badewasser etwas Eukalyptus-Öl bei, das hilft neben der Wärme zusätzlich zur Muskelentspannung.
  • Verwenden Sie bei einer Rückenzerrung eine schmerzlindernde Salbe (z.B. Voltaren = Diclofenac, Mobilat, Traumeel), tragen Sie die Salbe mehrmals täglich dünn auf die betroffene Stelle ein oder massieren Sie die Salbe ein (bzw. lassen Sie die Salbe einmassieren)
  • Wenn Sie unter plötzlich auftretenden Rückenschmerzen leiden, die ins Gesäß, in den …

  • Sollten Sie starke Schmerzen haben, haben Sie keine Angst davor, ein Schmerzmittel zu nehmen. Nehmen Sie ein Analgetikum, das sowohl schmerzlindernd, als auch entzündungshemmend ist. Hierfür geeignet sind Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac. Lassen Sie sich hierbei aber von einem Apotheker oder auch Ihrem Hausarzt beraten.
  • Sollten die Schmerzen im Verlauf schlimmer werden oder auch nach 3 bis 5 Tagen nicht besser werden, suchen Sie einen Arzt auf. Dann müssen weitere Erkrankungen wie eine Beteiligung der Bandscheibe ausgeschlossen werden. 
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