Alle Kategorien
Suche

Rosenkohl - Blähungen durch richtige Zubereitung vermeiden

Dass Rosenkohl schwer verdaulich ist, bemerken viele Personen daran, dass sie nach dem Verzehr Bauchschmerzen und Blähungen bekommen. Mit einigen Tricks bei der Zubereitung können diese Verdauungsprobleme allerdings stark gemindert werden.

Rosenkohl kann Blähungen hervorrufen.
Rosenkohl kann Blähungen hervorrufen. © Joujou / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Kümmel
  • Koriander
  • Kamille
  • Anis
  • Fenchel
  • Pfefferminze
  • Ingwer

Rosenkohl ohne Verdauungsprobleme verspeisen

  • Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie den Rosenkohl vollständig durchgaren. Das Gemüse ist im rohen oder halbrohen Zustand für den Darmtrakt noch schwerer zu verarbeiten und ruft so vermehrt Blähungen hervor. Durch das Kochen oder Schmoren wird der Rosenkohl vom menschlichen Verdauungstrakt besser vertragen.
  • Auch wenn Sie Rosenkohl vor der Zubereitung einfrieren oder direkt ein tiefgekühltes Produkt verarbeiten, werden Sie weniger Probleme mit einer Gasbildung haben.
  • Bestimmte Kräuter und Gewürze tragen dazu bei, dass der Rosenkohl leichter zu verdauen ist. Wenn Sie Kümmel oder Koriander bei der Zubereitung zu dem Rosenkohl dazugeben, vermeiden Sie eine stärkere Gasentwicklung in den Gedärmen.

Weniger Blähungen nach dem Kohlessen

  • Geschmacklich als eher unpassend empfinden viele Personen, die Gewürze Kamille, Anis, Fenchel, Pfefferminze und Ingwer. Dennoch wirken auch diese beruhigend für die Verdauung und verhindern Blähungen. Wenn Sie aber wegen der geschmacklichen Komponente eher auf diese Gewürze bei der Rosenkohlzubereitung verzichten möchten, können Sie einfach nach dem Essen einen Tee aus den genannten Kräutern trinken, um Ihren Darmtrakt zu beruhigen.
  • Zur Unterstützung der Verdauung hilft es zudem, wenn Sie während der Nahrungsaufnahme auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Wenn Sie beim Essen trinken, vermeiden Sie so zu großen Teilen, dass Sie nach dem Verzehr von Rosenkohl durch starke Blähungen geplagt werden.
  • Das Wasser, in dem Sie den Rosenkohl gekocht haben, sollten Sie übrigens nicht für Soßen oder Suppen weiterverwenden, denn auch durch diese Flüssigkeit und die in ihr gelösten Stoffe aus dem Kohl wird die Verdauung durcheinandergebracht.
Teilen: