Was Sie benötigen:
  • Putz-Grundierung
  • Putz-Grundierfarbe
  • Strukturwalze
  • Malerwalze
  • Malerkrepp
  • Pinsel
  • Schwamm
  • Spachtelmasse
  • Schwingschleifer
  • Rührquirl

Natürlich müssen sich Ihre Wände auch bei der Verarbeitung von Rollputz in einem sauberen, glatten und ebenen Zustand befinden. Sollten Sie also Dübellöcher oder Abplatzungen in Ihren Wänden haben, müssen diese vorher ausgespachtelt und geschliffen werden. Danach müssen die Flächen von Staub befreit werden.

Rollputz aufzutragen ist eine Alternative zu herkömmlichem Putz

  1. Zuerst sollten Sie Fenster, Türen und Fußböden abkleben, um spätere Flecken zu vermeiden. Legen Sie am besten eine Folie auf dem Boden aus, um Spritzer abzufangen.
  2. Sollten Ihre Wände sehr stark saugend sein, sollten Sie die Flächen zunächst mit einer Grundierung versehen
  3. Dann müssen Sie Ihre Flächen mit einer Putz-Grundierfarbe streichen. Diese hat den Vorteil, dass Ihre Flächen danach auch gleichmäßig weiß sind. Die Grundierfarbe muss etwa 5 Stunden trocknen.
  4. Nun rühren Sie Ihren Rollputz mit einem Rührquirl an. Sollten Sie farbigen Rollputz auftragen, müssen Sie natürlich noch die Farbe in Form von Pulver beimischen.
  5. Sie können Ihren Rollputz sowohl mit einer normalen Malerwalze als auch mit einer speziellen Strukturwalze auftragen. Mit Strukturwerkzeugen, wie zum Beispiel einem Schwamm oder einem Pinsel, können Sie zusätzlich Strukturen in Ihren Rollputz einarbeiten.

Um einen besonderen Effekt zu erzielen, können Sie die Ränder um Türen und Fenster sowie entlang der Decke vor dem Verputzen mit Malerkrepp abkleben und diesen nach der Arbeit wieder entfernen. Diese Ränder bleiben dann frei und erzeugen eine sehr schöne Optik.