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Rissige Fersen pflegen - so wird rissige Haut wieder glatt und geschmeidig

Gelblich scheint unter dem Ballen die Hornhaut hervor und bildet an den Fersen unschöne Rillen. Verstecken Sie auch Ihre Füße in dicken Socken? Was tun gegen die dicke Schicht an Fersen und Zehen? Viele Menschen möchten die lästigen Schwielen schnell loswerden. Eine Schicht von mehreren Millimetern Dicke wächst einige Wochen.

Bringen Sie sich und Ihre Füße wieder zum Lächeln. Rissige Fersen gibt's nicht mehr.
Bringen Sie sich und Ihre Füße wieder zum Lächeln. Rissige Fersen gibt's nicht mehr.

Was Sie benötigen:

  • Zitrone
  • Olivenöl
  • Bimsstein

So bekommen Sie schöne Füße ohne rissige Fersen

  • Hornhautbildung an Fersen und Zehen ist ein ganz natürlicher Prozess. Von heute auf morgen bekommen Sie die dickere Hornschicht nicht weg. Die rissigen Fersen und Zehen sehen nicht schön aus. Falls sich bei Ihnen immer neue Schwielen bilden, werfen Sie zuerst einmal einen Blick auf die Schuhe. Falsches Schuhwerk ist auch ein Grund für zuviel Hornhaut. Der Schuh reibt und drückt auf die Haut und sie reagiert darauf mit verstärktem Hornhautwuchs. Ihre Füße sollten Ihnen besonders wichtig sein und sie brauchen eine intensive Pflege.
  • Eine dauerhafte Lösung, um keine Hornhaut mehr zu haben, gibt es nicht. Führen Sie aber alle vier bis sechs Wochen eine Fußpflege durch. Ihre Füße werden es Ihnen danken.
  • Gönnen Sie sich ein wenig Zeit und setzen Sie sich entspannt mit einem Fußbad vor den Fernseher oder machen Sie es sich mit einem guten Buch bequem. Weichen Sie Ihre Füße ca. zehn Minuten ein. Die Hornhaut an den Fersen und Zehen sollte weiß aufgequollen sein.
  • Jetzt kommt Omas Weisheit gegen rissige Fersen zum Tragen. Ein immer noch wirksames Hausmittel ist die Zitrone. Nehmen Sie den Saft einer halben Zitrone und reiben Sie die Füße damit ein. Nach zehn Minuten entfernen Sie den Zitronensaft und massieren die Füße mit einer fetthaltigen Creme ein. Bei regelmäßiger Anwendung werden Sie wieder schöne und gepflegte Füße haben.
  • Für die zweite Variante nehmen Sie ebenfalls wieder ein ausgiebiges Fußbad und rubbeln nach ca. zehn Minuten Ihre Füße mit einem groben Handtuch ab. Nehmen Sie sich ein einfaches Olivenöl und massieren Sie Ihre Füße damit ein. Hier ist etwas Geduld gefragt. Sie sollten erst wieder laufen, wenn das Olivenöl in die Haut eingezogen ist. Am besten die Prozedur kurz vor dem Schlafengehen durchführen, dann kann das Öl richtig gut in die Haut einziehen. Alle zwei Wochen reicht aus, um den rissigen Fersen die Stirn zu bieten.
  • Über Bimssteine oder Sandpapierfeilen gegen rissige Fersen freuen sich die Hautärzte. Beides trägt immer nur kleine Partikel der Hornhaut ab. Die Schrunden werden so schonend beseitigt. Wenn ein Fußbad die Haut weicher gemacht hat, lassen sich die Schwielen besser mit einer Feile oder dem Bimsstein entfernen. Aber Achtung: Finger weg von Hornhauthobeln. Viele Menschen haben sich schon Wunden mit den Hobeln zugefügt.
  • Achten Sie aber immer darauf: Wer unter den dicken Schwielen Schmerzen verspürt, sollte mit dem Hautarzt sprechen. Nur er kann beurteilen, ob sich hinter dem Problem eventuell eine Krankheit verbirgt.
  • Schöne Füße stehen für ein gepflegtes Äußeres!
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