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Reizblase nach Blasenentzündung - was tun?

Leider kommt es immer wieder vor, dass nach durchgemachten Blasenentzündungen eine Reizblase zurückbleibt. Es kommt zu einem unaufschiebbaren Drang bis hin zu Brennen beim Wasserlassen. Was Sie bei einer Reizblase selbst tun können lesen Sie hier.

Cranberrys stärken die Reizblase.
Cranberrys stärken die Reizblase.

Was Sie benötigen:

  • Wärme
  • viel trinken
  • Harntees
  • Beckenbodentraining
  • Cranberrys

Ursachen für eine Reizblase

Es gibt einige Ursachen, die zu einer Reizblase führen können.

  • Eine Reizblase kommt eigentlich selten isoliert vor. So ist sie bei Frauen häufiger anzutreffen als bei Männern. Ursachen sind Östrogenmangel, anatomische Veränderungen, Tumore, neurologische Erkrankung, aber auch wiederkehrende Blasenentzündungen. Auch der Stress spielt hier eine große Rolle.

Gereizte Blase nach Blasenentzündung lindern

  • Bei einer Reizblase nach einer Blasenentzündung sollten Sie kalte Sitzflächen meiden und den Unterleib immer warmhalten. Ein sofortiges Umziehen nach dem Baden ist sehr wichtig.
  • Nach einer Blasenentzündung ist es wichtig, genügend zu trinken. Zwei bis drei Liter sollten es sein. Und trinken Sie, wenn es sich um eine Reizblase handelt, immer wieder sogenannte Harntees. Diese erhalten Sie in der Apotheke.
  • Sie können die Wirkung der Tees noch unterstützen, indem Sie diese v. a. zwischen 15 Uhr und 19 Uhr trinken. Nach der chinesischen Meridianuhr ist dies die Hauptzeit für Blase und Niere. Reduzieren Sie Kaffee. Dieser wirkt sich negativ auf die Reizblase aus.
  • Verschieben Sie nicht den Gang zur Toilette. Mithilfe eines Physiotherapeuten können Sie lernen, wie man bei einer Reizblase die Blasenmuskulatur trainiert. Lassen Sie sich geeignete Übungen zeigen. Es gibt viele Übungen, die Sie ganz einfach absolvieren können, eingebaut in den Tagesablauf.
  • Um die Blase nach einer Blasenentzündung zu stärken, ist der Extrakt aus Cranberry zu empfehlen. Dieser ist in Form von Muttersäften oder aber auch Tabletten in der Apotheke zu erhalten. Lassen Sie sich dort beraten.

Die Naturheilkunde hält einige homöopathische und phytotherapeutische Mittel bereit, die helfen können. Lassen Sie sich von einem Heilpraktiker diesbezüglich beraten.

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