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Reis einfrieren - so macht man es richtig

Wie oft passiert es, dass man sich beim Reis kochen verschätzt. Roh wirkt Reis so winzig und kümmerlich, dass man doch noch eine Handvoll zusätzlich in den Kochtopf tut. Ist er dann aber aufgequollen, weiß man nicht mehr wohin mit dem vielen Reis. Da erscheint es sehr praktisch, dass man den Reis einfrieren kann – doch gewusst wie. Nicht immer macht man es richtig.

Reis sollten Sie vor dem Einfrieren gut verpacken.
Reis sollten Sie vor dem Einfrieren gut verpacken.

Was Sie benötigen:

  • Gefrierdosen
  • Gefrierbeutel
  • Frischhaltefolie
  • Alufolie

Reis richtig einfrieren

  1. Haben Sie wieder einmal zu viel Reis gekocht, schmeißen Sie ihn nicht weg.
  2. Wenn Sie den Reis einfrieren, können Sie noch eine ganze Weile von ihm zehren, ohne dass er pappig oder schlecht wird.
  3. Allerdings sollte der Reis noch bissfest, das heißt nicht allzu gar und weich gekocht sein. Beim Auftauen wird er sonst matschig.
  4. Bevor Sie den Reis einfrieren, lassen Sie ihn zunächst abkühlen. 
  5. Portionieren Sie ihn anschließend in luftdicht abschließende Gefrierdosen.
  6. Oder Sie wickeln den Reis portionsweise in Frischhaltefolie. Diese kleinen Reis-Pakete tun Sie gemeinsam in einen verschließbaren Gefrierbeutel.
  7. Haben Sie einen fertig gekochten Reisbeutel übrig, wickeln Sie ihn einfach in Alufolie oder Frischhaltefolie und verstauen ihn in einem verschließbaren Gefrierbeutel.
  8. So verpackt und präpariert können Sie den Reis einfrieren.

Reis einfrieren, aber wie auftauen?

  1. Da Reis sehr körnig ist, können Sie sich immer wieder etwas von ihm abmachen, müssen aber nicht den ganzen Reisbatzen auf einmal verarbeiten.
  2. Bevor Sie den Reis jedoch erwärmen und verarbeiten, sollten Sie ihn zuvor auftauen lassen.
  3. Anschließend garen Sie ihn in einem Sieb über einem Topf mit kochendem Wasser. Durch den Wasserdampf erhitzen Sie den Reis sehr schonend und können ihn dann warm verzehren.
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