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Regeneration nach Rauchen - Wissenswertes über die Körperfunktionen

Dass Rauchen ungesund ist, wissen nicht nur die Raucher. Hören Sie mit den Glimmstängeln auf, findet eine schnelle Regeneration Ihres Körpers statt. Wie schnell regeniert sich der Körper, nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben?

Frische Luft und Bewegung sind besser als Zigaretten.
Frische Luft und Bewegung sind besser als Zigaretten.

Was Sie benötigen:

  • Hausarzt

Wie die Regeneration nach der Raucherentwöhnung stattfindet

Wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, möchte man in der Regel auch wissen, wie schnell eine Regeneration des Körpers stattfindet und was nach der Raucherentwöhnung passiert.

  • Rauchen Sie, findet zwischen den einzelnen Rauchphasen immer wieder eine Regeneration statt.
  • Hören Sie auf, können so einige Schädigungen geheilt werden. Allerdings dauert es eine Zeit, bis Ihre Körperfunktionen wieder auf dem Normalstand sind.
  • Schon nach kurzer Zeit fühlen sich die Nichtraucher wohler, weil sich schon nach zwanzig Minuten die Körpertemperatur und die Herschlagfrequenz normalisieren.
  • Bereits nach acht Stunden sinkt der Kohlenmonoxidspiegel im Blut. Ihr Blut bekommt wieder mehr Sauerstoff.
  • Ihr Geschmacks- und Geruchssinn wird feiner, schon nach 48 Stunden, und nach zwei Wochen stabilisiert sich der Blutkreislauf und die Lungenfunktion wird um circa dreißig Prozent verbessert.
  • Über einen Zeitraum von einem bis neun Monaten gehen die Hustenanfälle zurück. Sie sind weniger abgeschlagen. Sie können besser atmen, weil verstärkt Flimmerhärchen aufgebaut werden.
  • Etwas länger brauchen die Herzkranzgefäße. Das Risiko, an einer sogenannten Koronarinsuffizienz zu erkranken, sinkt. Das Schlaganfallrisiko sinkt nach etwa fünf Jahren und nach zehn Jahren ist das Risiko gesunken, an Speiseröhren- oder Mundkrebs zu erkranken.

Ehemalige Raucher sind nach fünfzehn Jahren auf dem Stand der Nichtraucher. Die vollständige Regeneration ist abgeschlossen.

Das Rauchen und die Wirkung auf den Körper

Während des Rauchens gewöhnt sich der Körper an die Glimmstängel. Leider kommen dadurch sämtliche Stoffwechselvorgänge aus dem Gleichgewicht.

  • Atmen Sie den Rauch ein, werden die Atemwege gereizt (Schleimhäute). So fangen Sie an, zu husten. Sie lernen allerdings nach einiger Zeit, mit dem Husten umzugehen und können ihn unterdrücken.
  • Bronchien-, Kehlkopf- und die Luftröhrenschleimhäute stumpfen nach einiger Zeit ab. Den Reiz durch das Einatmen des Rauchens nehmen Sie irgendwann nicht mehr so stark wahr.
  • Der Zigarettenrauch enthält außer dem Teer noch viele andere giftige Stoffe. Das Nikotin ist der Bekannteste. 
  • Ihr Atem riecht schlecht, das Nikotin hängt an den Klamotten und in der Wohnung (sofern Sie dort rauchen). 
  • Eine weitere Auswirkung des Rauchens sind kalte Hände und Füße, weil die Blutgefäße sich verengen. Es kann sogar sein, dass Sie oft am ganzen Körper frösteln. Bedenken Sie, dass sich sogar Dornwarzen leichter bilden können.
  • Ihre Haut wird grau und fahl durch die mangelnde Durchblutung.

Wenn Sie sehr jung sind, muss das noch nicht auffallen und wird daher meist ignoriert - besonders von Jugendlichen.

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