Regelzyklus - welche Bedeutung hat der Regelzyklus der Frau?

Mit Homöopathie den Regelzyklus regeln. Mit Homöopathie den Regelzyklus regeln.
Der Menstruationszyklus, auch Regelzyklus oder Periode genannt, ist die Zeit vom ersten Tag der Monatsblutung bis zum letzten Tag vor der nächsten Monatsblutung. Doch was genau spielt sich dabei im Körper einer Frau ab?
Diana Schmidtbauer
07.02.2012 Diana Schmidtbauer

Regelzyklus in zwei Phasen

  • Der Regelzyklus einer Frau beginnt mit der Menarche und endet mit der Menopause nach den Wechseljahren, die vom 45. bis 55.Lebensjahr reichen.
  • Die Menarche ist die erste Regelblutung und findet meist in der Pubertät eines Mädchens statt und kennzeichnet den Wandel vom Mädchen zur Frau. Das Durchschnittsalter für die erste Regelblutung beträgt circa 13 Lebensjahre und ist von klimatischen, konstitutionellen und gesellschaftlichen Faktoren abhängig.
  • Je nachdem, wie die hormonelle Lage eines jungen Mädchens ausfällt, kommt es zu einem verfrühten oder verspäteten Auftreten der Menarche.
  • Der Regelzyklus schwankt zwischen 26 und 35 Tagen, unterteilt sich in zwei Phasen und unterliegt hormonellen Schwankungen.
  • Die erste Phase beginnt mit dem ersten Tag der Blutung und endet bei dem Eisprung, während die zweite Phase mit dem Eisprung beginnt und  bis zu dem Tag vor der nächsten Blutung dauert.
  • Die Regelblutung selbst findet in der Gebärmutter statt. Kommt es während des Eisprungs nicht zu einer Befruchtung, stößt die Gebärmutter unter dem Einfluss von Hormonen die angewachsene Gebärmutterschleimhaut durch die Scheide wieder ab. Diese Schleimhaut sorgt im Falle einer Befruchtung für die Sicherheit des keimenden Lebens. Das befruchtete Ei nistet sich gut behütet in die Gebärmutterschleimhaut ein, woraus nach Durchlaufen der Embryonalentwicklung neues Leben entsteht.
  • Die Regelblutung selbst dauert im Durchschnitt drei bis sieben Tage.

Regelzyklus, Fluch oder Segen

  • Zu Beginn ist der Regelzyklus recht unregelmäßig und muss sich erst einpendeln. Bis sich alles gut eingespielt hat, kann es unter Umständen ein paar Monate dauern. Die meisten Mädchen bekommen die erste Regelblutung in sehr jungen Jahren.
  • Die Aufgabe der Eltern ist es,  ihre Töchter gut auf dieses doch sehr einschneidende Erlebnis vorzubereiten. Nichts ist schlimmer für die Mädchen, als von einer Blutung aus der Scheide überrascht zu werden.
  • Suchen Sie mit Ihrer Tochter zusammen frühzeitig das Gespräch mit einer Frauenärztin. Besonders dann, wenn ihre Tochter, was in der heutigen Zeit nicht unüblich ist, einen festen Freund hat. Verlassen Sie sich nicht auf eventuelle Aufklärungsversuche im Biologieunterricht, besonders in Hinsicht auf Schwangerschaften. Nur aufgeklärte Jugendliche sind in der Lage verantwortungsbewusst zu handeln.
  • Im Zusammenhang mit der Regelblutung und dem Regelzyklus kann es zu unterschiedlichen Problemen kommen. Die Regelblutung kann ausbleiben, zu selten auftreten, ohne Eisprung ablaufen oder mit starken Schmerzen verbunden sein.
  • Eventuell auftretende Probleme können Sie mit der Frauenärztin besprechen. Mit homöopathischen Mitteln können kleine Beschwerden leicht abklingen. Das richtige Mittel kann Ihnen nur Ihr Arzt benennen. In Ausnahmefällen wird Ihnen der Frauenarzt Schmerzmittel empfehlen oder auch verschreiben.
  • Mönchspfeffer hat sich bei unregelmäßigen Regelzyklen, Spannungsgefühl in den Brüsten und dem Prämenstruellen Syndrom erwiesen.
  • Dieses Präparat erhalten Sie in Ihrer Apotheke als Tabletten oder Tee. Befragen Sie vor der Einnahme dennoch Ihren Frauenarzt, um krankhafte Gründe auszuschließen.
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