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Rechthaberische Menschen - so kommen Sie mit ihnen klar

Rechthaberische Menschen sind zum Teil unerträglich. Sie fallen einem dann auch noch ins Wort. Freunde und Bekannte kann man sich ja aussuchen. Bei Arbeitskollegen sieht das schon anders aus. Sie sind täglich um einen herum. Sie können aber trotzdem mit ihnen klar kommen.

Rechthaberische Menschen können vermeidlich alles.
Rechthaberische Menschen können vermeidlich alles.

So gehen Sie mit rechthaberischen Menschen um

Grundsätzlich ist es immer sehr gut, Menschen zu kennen, die etwas können und wissen, was man selbst nicht kann oder weiß. Was aber, wenn diese Menschen zu viel Wissen weitergeben wollen?

  • Erfahrungen sammelt jeder Mensch in seinem Leben. Es ist allerdings die Frage, ob das alles so beeindruckend ist, dass es weitergegeben werden muss. Denn Erfahrung hat nicht unbedingt mit Qualität zu tun.
  • Es gibt sehr viele rechthaberische Menschen auf der Welt. Wenn Sie von Ihnen genervt sind, müssen Sie nicht mit Ihnen verkehren. Außer Sie arbeiten mit ihnen. Trotzdem müssen Sie diese Menschen nicht mit nach Hause nehmen.
  • Gerade im Job ist es wichtig, neue Ideen einzubringen und so Betriebsblindheit zu vermeiden. Nun haben Sie aber einen Kollegen oder einen Vorgesetzten, der keine neuen Ideen zulässt, weil er alles besser weiß. Im Besonderen ist alles historisch gewachsen und das sollte nicht verändert werden. 
  • Lassen Sie sich Ihre Ideen und Erfahrungen nicht nehmen. Treten Sie selbstbewusst auf und sagen Sie, dass durch Veränderungen und neue Ideen mehr Effektivität entstehen kann. 
  • Rechthaberische Menschen sind eher unsicher und sie haben Angst, sich zu irren. Sie meinen dann, dass Sie dumm sind und Dinge nicht gut beurteilen können.
  • Rechthaberische Menschen steigern sich sehr stark in Diskussionen rein, nehmen sich selbst und andere zu ernst.
  • Rechthaberische Menschen können eine Gruppendiskussion zunichte machen, vor allen Dingen die Kreativität.
  • Sie können die rechthaberischen Menschen nicht loswerden, wenn Sie mit ihnen arbeiten. Sie können aber hingehen und versuchen, mit ihnen zu reden. Sagen Sie ruhig, dass es so nicht geht und dass man Ihnen dauernd ins Wort fällt.
  • Falls das nicht fruchtet, unterbrechen auch ruhig den Vorgesetzten. Er ist kein Alleinunterhalter. Gehen Sie freundlich aber bestimmt auf Kollisionskurs und zeigen Sie, dass Sie auch etwas zu sagen haben.
  • Es ist schwer, sofort Veränderungen hervorzurufen. Denken Sie aber immer daran, dass es nur ein Vorgesetzter oder Kollege ist. Treten Sie selbstbewusst auf und bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ideen in die Gruppe ein.
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