Reaktionstraining im Karate - so gelingt´s

Reaktionstraining beim Karate ist wichtig. Reaktionstraining beim Karate ist wichtig.
Bei den Kampfsportarten wie etwa Karate ist es wichtig, dass man eine gute Reaktion hat. Das heißt, es ist wichtig, ein effektives Reaktionstraining zu absolvieren, um sich zu verbessern.
Lilo Schmidt
28.04.2011 Lilo Schmidt
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
  • Sandsack
  • Pratzen
  • Trainingspartner

Mit Reaktionstraining im Karate besser werden

  • Bei den Kampfsportarten ist es sehr wichtig, eine gute Reaktionsfähigkeit zu haben, denn es kommt beim Karate sehr darauf an, schnell zu sein, Aktionen und Reaktionen des Gegners richtig einschätzen zu können und entsprechend zu kontern bzw. abzuwehren.
  • Sie können mit dem richtigen Reaktionstraining viel erreichen, wenn Sie es regelmäßig und konsequent ausüben.
  • Eine klassische Methode, um die Reaktionsfähigkeit zu verbessern, ist das Sandsacktraining, denn dort kann man einen Rhythmus entwickeln und bekommt immer sofort die Reaktion. Das kann man gut allein trainieren, wenn man keinen Trainingspartner hat.
  • Sie können einen großen Sandsack verwenden, um Ihre Schlagkraft zusätzlich zu erhöhen. Wenn Sie schnelle kleine Schläge machen, eignet sich ein kleiner Sandsack oder eine Schlagbirne für Ihr Reaktionstraining. Damit können Sie die Augenhandkoordination schulen und verbessern.
  • Wenn Sie einen Trainingspartner haben, können Sie auch Ihr Reaktionstraining mittels Pratzentraining absolvieren. Ein Partner hält die Pratzen und der andere platziert schnelle, kurze Schläge.
  • Wenn Sie mehrere Trainingspartner im Dojo haben, können Sie auch gut ein Reaktionstraining mittels Randori machen. Das heißt, dass viele verschiedene Angreifer um die Person herum stehen und verschiedene, unvermittelte Angriffe machen, die es abzuwehren gilt. Diese Methode ist die effektivste, weil man als Verteidiger immer erkennen muss, welcher Angriff wie erfolgt und wie man ihn am schnellsten effektiv abwehrt bzw. umkehrt.
  • Das Wichtigste ist dabei, dass Sie regelmäßig Ihr Reaktionstraining absolvieren und die Übungen immer wiederholen.
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