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Rauchen - gesund ernähren sollten Sie sich so

Vorbei sind die Zeiten, in denen es als schick galt, sich mit dem Rauchen in Szene zu setzen. Was John Wayne in alten Hollywoodstreifen noch erlaubt war, gilt heute als nicht gesund und ist mit einem negativen Image behaftet. Wenn Sie noch zu der aussterbenden Gattung der Tabakraucher gehören, sollten Sie zumindest Wert auf eine gute Ernährung legen.

Ernähren Sie sich trotz des Rauchens gesund.
Ernähren Sie sich trotz des Rauchens gesund.

Der Nutzen Ihrer Nikotinsucht

  • Natürlich haben Sie als Raucher nicht nur Einbußen, sondern auch einen Nutzen durch Ihre Sucht. Dabei sind soziale Aspekte vorrangig, zudem verschafft eine Raucherpause Abstand vom Alltag. Eine Schonfrist sozusagen.
  • Ein weiterer Vorteil ist das gedämpfte Hungergefühl, gewissermaßen eine Gewichtskontrolle durch Zigarettenkonsum.
  • Rauchen Sie jeden Tag ein Päckchen, leben Sie laut Statistik sechs Jahre weniger. Die geringere Lebenserwartung kommt natürlich dem Rentensystem zugute.
  • Daneben unterstützen Sie den Staat mit dem Zahlen der beträchtlichen Tabaksteuer.
  • Raucher brauchen Ihre Sucht, um Unsicherheiten, Schwächen, Spannungen und Ängste zu kompensieren. Das dauernde Einnebeln verhindert eine möglicherweise schmerzhafte Auseinandersetzung mit diesen Gefühlen. Ihre wahre Identität bleibt Ihnen selbst und anderen leider verborgen. 

Rauchen und seine Auswirkungen

  • Das Nervengift Nikotin, ein Psychopharmakon, verursacht die Abhängigkeit. Es löst im Gehirn eine angenehme Stimulation mit entspannendem Effekt aus. 
  • Neben dem hochgiftigen und süchtig machenden Nikotin schaden Ihrem Körper, die vielen Inhaltsstoffe der Zigaretten, die sie zudem inhalieren. Diese sind teils sehr giftig und zudem krebserregend. 
  • Physiologische Abwehrreaktionen beim Tabakrauchen wie Husten und Übelkeit können neben einer vorzeitigen Hautalterung, einer verringerten Denkfähigkeit und verzögerten Wundheilung, Vorboten ernsthafter Krankheiten sein. 
  • Durch die gefäßverengende Wirkung kommt es zur erektilen Dysfunktion (Potenzstörungen). Ihre Spermienqualität reduziert sich, die Fruchtbarkeit ist vermindert. 
  • Sie und Ihre Mitmenschen leiden unter einem üblen Abhusten am Morgen, weitere Hustengewitter folgen. Asthma, chronische Bronchitis und die COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) oder auch ein Lungenemphysem können folgen.
  • Die degenerative Arterienwandveränderung mit Funktionseinschränkung Arteriosklerose führt zur Koronaren Herzerkrankung (KHK). Deren Symptome sind Angina Pectoris, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Herztod.
  • Arterienwandveränderungen führen zu Durchblutungsstörungen wie die periphere arterielle Verschlusskrankheit. Folgen sind starke Schmerzen, Nekrosen, das Raucherbein. 
  • Zu den vorrangigen Krebserkrankungen durch Tabakrauchen zählen Rachen-, Kehlkopf-, Speiseröhren-, Lungen-, Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Nieren- und Blasenkrebs.

Kontern Sie mit gesunder Lebensweise - ernähren Sie sich gesund

  • Sie wissen selbst, dass Rauchen nicht gesund ist und Ihrer Gesundheit schadet, schließlich steht es auf den kleinen Suchtpäckchen. 
  • Gerade wenn es Ihnen noch nicht gelingt, diese ungesunde Abhängigkeit aufzugeben, gönnen Sie Ihrem Körper viel Gutes. Bewegen Sie sich an der frischen Luft, genießen Sie Essen, das gesund ist. 
  • Konsumieren Sie niemals als Ausgleich für Ihr Verhalten irgendwelche künstlichen Vitamine, Mineralien oder Nahrungsergänzungsmittel. Damit schaden Sie Ihrem Körper garantiert noch zusätzlich. 
  • Verzichten Sie möglichst auf Fertigprodukte. Legen Sie großen Wert auf eine gute Ernährung mit viel Frischkost (Obst, Gemüse, Salat). Gehen Sie sorgsam mit Ihrem Körper um, sie haben nur diesen einen.
  • Eine Ernährungsumstellung hilft Ihnen, Ihr Gewicht zu stabilisieren. Zudem fördert es die Regeneration.
  • Ein bewussteres Leben schließt auf Dauer selbstschädigendes Verhalten aus. Wahrscheinlich passt die alte Sucht demnächst nicht mehr zu Ihrer neuen Denkweise. Probieren Sie es aus.
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