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Rasierschaum verwenden - so gelingt die erste Rasur

Meist hat man Angst vor der Klinge. Man könnte sich schneiden, und das tut weh. Aber aus genau diesem Grund gibt es den Rasierschaum. Verwenden Sie ihn richtig und die Haare sind ab.

Nassrasur belebt die Haut.
Nassrasur belebt die Haut. © Claudia_Hautumm / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Nassrasierer

Mit dem elektrischen Rasierapparat kann sich jeder rasieren. Es tut nicht weh, allenfalls juckt die Haut anfangs etwas, sie gewöhnt sich aber schnell an den Schnitt. Wenn Sie aber wüssten, wie angenehm sich die Haut nach einer Nassrasur anfühlt, würden Sie sofort damit anfangen. Also probieren Sie es aus!

Ohne Rasierschaum geht es nicht

  • Kaufen Sie sich Rasierschaum. Am besten eine Dose, aus der Sie den Schaum per Luftdruck herausdrücken können. Nehmen Sie nicht gleich das billigste Angebot. Geben Sie bitte etwas Geld aus. Sie erhalten einen hochwertigen Rasierschaum, dessen Qualität Sie auf der Haut spüren werden.
  • Beachten Sie, dass guter Rasierschaum die Haut zugleich pflegt und entsprechende Pflegesubstanzen enthält, die auch beruhigend auf die Haut einwirken. Billiger Rasierschaum ist wie Seife pur.
  • Tragen Sie den Rasierschaum mit der Hand auf die Haut auf. Sie können auch nach alter Vätersitte einen Rasierpinsel benutzen und den Schaum über die Haut verteilen.

Feuchten Sie die Haut an

  1. Im Idealfall rasieren Sie sich nach der warmen Dusche. Dann ist die Haut beruhigt und feucht. Ansonsten feuchten Sie die Haut vor der Rasur mit warmem Wasser an.
  2. Tragen Sie den Rasierschaum auf die feuchte Haut auf. Beschränken Sie die Menge des Schaums auf das Notwendige. Alles, was zuviel ist, müssen Sie direkt wieder mit der Rasur abtragen und nützt nichts.
  3. Lassen Sie den Rasierschaum kurze Zeit, vielleicht 20 Sekunden auf die Haut einwirken. 

Keine Angst vor dem Rasiermesser

  1. Setzen Sie das Rasiermesser an und beginnen Sie an den Schläfen oder wenn Sie die Beine rasieren, von oben nach unten. Verwenden Sie ein gutes Rasiermesser. Auch hier gilt, dass der Preis den Unterschied ausmacht. Das Werkzeug sollte mindestens drei Klingen aufweisen und sanft über die Haut gleiten. 
  2. Haben Sie keine Angst vor dem Messer. Sie können sich eigentlich nicht verletzen. Die Klingen sind so geformt, dass sie nur über die Haut gleiten können.
  3. Führen Sie das Rasiermesser nur so weit über die Haut, bis es mit Rasierschaum bedeckt ist, und spülen Sie diesen unter dem Wasserhahn ab. Achten Sie darauf, auch die zwischen den Klingen befindlichen Haare auszuspülen, zumindest so gut es geht.
  4. Machen Sie nur kurze Schnittbewegungen und ziehen Sie das Rasiermesser nicht gleich über die gesamte zu rasierende Fläche. Mit kurzen Bewegungen minimieren Sie das Risiko, die Haut an überstehenden Hautpartikeln, Pickeln oder Mitessern aufzuritzen.
  5. Führen Sie das Rasiermesser zuletzt auch von unten in umgekehrter Richtung nach oben. So erfassen Sie die noch verbliebenen Stoppeln in der Haut. Ihre Haut wird dann aalglatt.
  6. Beachten Sie, dass eine Rasur die Haut reizt. Es ist normal, wenn sie etwas juckt und errötet. Tragen Sie einen Spritzer Rasierwasser auf. Die Hautporen schließen und beruhigen sich.

Rasieren Sie sich regelmäßig. Ihre Haut gewöhnt sich an die Nassrasur. Sie wird Ihnen zum Bedürfnis.

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