Alle Kategorien
Suche

Rasieren im Intimbereich als Frau - Vor- und Nachteile

Fragen Sie sich, was die Vor- und Nachteile des Rasierens im Intimbereich sind? Möchten Sie als Frau eher gepflegt wirken? Gibt es überhaupt Nachteile, wenn Sie sich den Intimbereich rasieren möchten? Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

Rasieren Sie sich als Frau den Intimbereich.
Rasieren Sie sich als Frau den Intimbereich. © Paul-Georg_Meister / Pixelio

Generelles zum Rasieren

In der heutigen Zeit ist das Thema "Rasur aller Körperbereiche" fast selbstverständlich und kein Geheimnis mehr. Das Rasieren der Körperbehaarung - sowohl beim Mann als auch bei der Frau - hat viele Gründe. Neben einem gepflegteren Aussehen, schützen Sie sich so auch vor unangenehmer Geruchsbildung, da die geruchsbildenden Bakterien und Inhaltsstoffe des Körperschweißes an der Körperbehaarung haften bleiben. So steht diesen eine größere Oberfläche zur Verfügung, was zu vermehrtem Körpergeruch führen kann.

Vorteile der Intimrasur der Frau

  • Wenn Sie sich als Frau den Intimbereich rasieren, sieht es sehr gepflegt aus. Gerade, wenn ein Besuch beim Gynäkologen ansteht, ist, ist eine Intimrasur anzuraten.
  • Der Aspekt der Geruchsvermeidung ist ebenfalls ein Vorteil, da jede Frau mehr oder weniger starken, natürlichen Ausfluss hat. Rasieren Sie sich den Intimbereich, haben die austretenden Bakterien keine Möglichkeit, sich an den Haaren festzusetzen und unangenehmen Geruch zu erzeugen.
  • Auch die Monatshygiene ist sehr viel einfacher, wenn Sie sich den Intimbereich rasieren.
  • Sie können modische und verführerische Unterwäsche oder Dessous tragen, wenn Sie sich rasieren, denn ein enthaarter Intimbereich lässt sich besser in Szene setzen.
  • Nicht ohne Grund wird der Intimbereich auch "Bikinizone" genannt. Möchten Sie im Sommer schöne, vielleicht knapp sitzende Bikinis tragen, ist das Rasieren des Intimbereiches Pflicht, denn es sieht nicht schön aus, wenn sich am Rand des Unterteils die Schamhaare hervorwölben.

Die Enthaarung des Intimbereiches ohne Rasur

Möchten Sie sich als Frau nicht ständig im Intimbereich rasieren, haben Sie noch weitere Möglichkeiten, die störenden Haare zu entfernen.

  • Sie können Ihre Behaarung im Intimbereich mit dem sogenannten "Waxing" entfernen (lassen). Da diese Prozedur nicht schmerzfrei durchführbar ist und Sie Ihren Intimbereich nicht mühelos einsehen können, ist es empfehlenswert, für die Enthaarung ein Waxing-Studio aufzusuchen. Hierbei werden die Haare zunächst mit heißem Wachs umschlossen und dann gegen die Wuchsrichtung an der Wurzel herausgerissen. Dies tut weh, der Effekt eines enthaarten Intimbereiches bleibt jedoch deutlich länger erhalten. Der Nachteil hierbei ist, dass Sie Ihre Haar zunächst wieder auf eine Länge von 2-4 mm anwachsen lassen müssen, um diese erneut durch ein Waxing zu entfernen.
  • Die etwas sanftere und schmerzfreiere Variante, ist das sogenannte, ursprünglich aus dem Orient stammende "Sugaring". Hier werden die Haare im Intimbereich mit einer Zuckerpaste eingestrichen, die nur Körpertemperatur aufweisen muss. Die Haare werden hierbei, anders als beim Waxing, mit der Wuchsrichtung herausgerissen. Deshalb tut es nicht so weh, der Effekt hält aber nicht ganz so lange an, wie beim Waxing. Auch hier müssen die Haare vor einer erneuten Entfernung erst wieder auf eine Länge von ca. 2-4 mm anwachsen.

Nachteile des Rasierens

  1. Das Rasieren mit einer scharfen, wenn auch heutzutage, gesicherten Klinge, ist nicht ganz ungefährlich. Die zarten Hautlippen im Intimbereich der Frau können leicht verletzt werden, was sehr schmerzhaft und unangenehm ist.
  2. Wenn Sie sich im Intimbereich rasieren wollen, so müssen Sie dies spätestens jeden zweiten Tag wiederholen, da Sie die Haare nur an der Hautoberfläche abrasieren. Diese wachsen schnell nach und sind als Stoppeln deutlich erkenn- und fühlbar.
  3. Rasieren führt auch häufig zu Hautreizungen. Dies ist gerade im Intimbereich der Frau sehr unangenehm.

Natürlich können Sie nun selber entscheiden, welche Art der Intimhaarentfernung die richtige für Sie ist. Wägen Sie die Vor- und Nachteile persönlich für sich ab.

Teilen: