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Rasenkantensteine verlegen - 4 wichtige Materialien

Mit Rasenkantensteinen gestalten Sie einen sauberen Abschluss zwischen Beet- und Rasenflächen. Das Verlegen der Steinbegrenzung ist nicht schwer, dennoch muss dabei einiges beachtet werden, um ein wünschenswertes Ergebnis zu erzielen.

1. Vor dem Verlegen der Rasenkantensteine markieren Sie den Verlauf

Rasenkantensteine kann man einfach selber verlegen. Markieren Sie dazu als Erstes den künftigen Verlauf der Beetbegrenzung mithilfe einer Schnur. Diese sollte sich etwa 4 Zentimeter über dem Erdreich befinden, da die Steine mit dieser Höhe aus dem Boden ragen sollen. So können Sie sich später, beim Einsetzen der Steine, optimal an der Schnur orientieren.

2. Mit dem Spaten das Erdreich ausheben

Im Anschluss benötigen Sie einen Spaten, um damit das Erdreich, entlang der Schur, etwa 25 Zentimeter breit und 8 Zentimeter tief auszuschachten. Mit diesem Arbeitsschritt schaffen Sie die Grundlage, um die Rasenkantensteine ausreichend tief im Boden versenken und somit fachgerecht verlegen zu können.

3. Sie benötigen Sand und eine Schippe

Für den nächsten Arbeitsschritt benötigen Sie Sand und eine Schippe beziehungsweise Schaufel. Nach Beschaffung der notwendigen Arbeitsmaterialien befüllen Sie den Erdgraben nun mit einer circa 3 Zentimeter starken Sandschicht. Diese dient als Fundament für die Beeteinfassung.

4. Der Gummihammer und die Wasserwaage kommen zum Einsatz

Die Rasenkantensteine werden jetzt bündig auf das Sandbett gesetzt. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Höhe, die Sie anhand Ihrer gezogenen Richtschnur kontrollieren können. Prüfen Sie die richtige Lage zusätzlich mit einer Wasserwaage und korrigieren Sie anschließend kleine Höhenunterschiede. Mit kleinen Holzpflöcken kann die Position der Kantensteine gesichert werden, bevor die Ränder mit Erde aufgefüllt und verdichtet werden.

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