Was Sie benötigen:
  • Sonne
  • Humusreicher Boden
  • Dünger
  • Stoh
  • Reisig

Die Ranunkel gehört zu den Frühlingsblühern und erstrahlt schon im Mai in vielen Gärten. Sie blüht in den Farben Weiß, Gelb, Rot, Orange und Rosa. Sie gehören zu den beliebtesten Schnittblumen und haben dichte und leuchtende Blütenköpfe.

So wird die Ranunkel gepflanzt und gepflegt

  1. Der richtige Standort für die Ranunkel ist schön sonnig, sollte aber auch zwischendurch etwas Schatten für die Blume bieten. Damit die Pflanze richtig gedeihen kann, sollte der Boden humusreich und feucht sein. Staunässe ist aber unbedingt zu vermeiden, ebenso wie ein zu trockener Boden. Regelmäßiges Gießen lässt die Ranunkel gut wachsen und gedeihen.
  2. Vor dem Einpflanzen sollten Sie die Knollen für einige Stunden in Wasser einweichen. So können sich die kleinen Triebe an den Knollen mit Wasser vollsaugen und werden gut anwachsen. Die beste Pflanzzeit für Ranunkeln ist der Monat März. Setzen Sie die Knollen mit den kleinen Füßchen nach unten in den Boden. Die Pflanztiefe sollte ungefähr fünf Zentimeter betragen. Decken Sie die Knollen mit Erde zu und drücken den Boden leicht an. Lassen Sie die Knollen in der Erde und gießen die Ranunkelpflanze erst dann, wenn die ersten Blätter aus der Erde wachsen.
  3. Wächst die Ranunkel gut, dann können Sie dem Gießwasser etwas Dünger beimischen, um die Blume so mit allen nötigen Stoffen zu versorgen. Die durchschnittliche Wuchshöhe liegt bei 40 cm. Sie können die Blume regelmäßig düngen, bis die Blätter abfallen und die Pflanze auf den kommenden Winter vorbereitet werden muss. Haben Sie die Ranunkel in Pflanztöpfen, dann können Sie diese im Keller überwintern. Blumen, die in der Erde verbleiben, werden gekürzt und gut mit Stroh oder Reisig abgedeckt.

Die Ranunkel ist pflegeleicht und stellt keine besonderen Ansprüche. Halten Sie die Erde gut feucht und düngen Sie die Blume ausreichend, dann werden Sie eine wunderbare Blütenpracht als Vorbote des Sommers in Ihrem Garten haben.