- 30.05.2011 Stefanie Korte
Ursprünglich stammt die Ranunkel von der griechischen Insel Kreta. Aber auch in Nordafrika und in Südostasien ist das Gewächs in der freien Natur häufig anzufinden. Bei der Pflege im heimischen Garten sollten Sie einige Aspekte berücksichtigen. Die Blütezeit dauert von Mai bis Juli an. Die Pflanzenhöhe beträgt dann ca. 20 - 40 Zentimeter.
Ranunkeln - der richtige Standort
- Wenn Sie Ranunkeln richtig pflegen wollen, dann sollten Sie zunächst den besten Stellplatz für das Hahnenfußgewächs ausfindig machen. Die Pflanze bevorzugt recht sonnige Plätze, wo sie richtig aufblühen kann, aber auch minimaler Schatten, welcher im Laufe des Tages aufkommt, ist für Ranunkeln gut verträglich.
- Die Nährstoffversorgung spielt natürlich auch eine große Rolle. Achten Sie daher am besten darauf, dass Sie Ranunkeln in einem recht humusreichen Boden anpflanzen.
- Des Weiteren sollte der Boden auch nicht zu nass oder zu trocken sein.
Weitere Pflegetipps für die Hahnenfußgewächse
- Ranunkeln sollten gleichmäßig feucht gehalten werden, wobei dem Gießwasser hin und wieder auch ein Düngemittel hinzugefügt werden sollte. Alle 2 - 3 Monate sollten die Blühpflanzen zur weiteren Pflege gedüngt werden, damit die Farbpracht der Blüten über den Sommer hinweg auch erhalten bleibt.
- Sollten im Laufe der Zeit (gegen Herbst und Winter hin) die Blätter abgestorben sein, dann ist auch hier die richtige Pflege notwendig. Graben Sie deswegen die Knollen der Wurzel aus dem Boden aus.
- Zur weiteren Pflege lagern Sie die Ranunkelknollen bei etwa 6 - 8 Grad Celsius.
- Im März können Sie die Wurzelknollen schließlich für etwa 5 Stunden ins Wasser legen, bevor Sie sich daran machen, das Gewächs wieder in den Boden einzupflanzen (ca. 3-5cm tief).
- Sprießen die ersten Blätter der Ranunkel wieder, so sollten Sie erst ab diesem Zeitpunkt mit dem Gießen und Düngen beginnen.