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Puzzle aufhängen - so geht's

Puzzles "zusammenpuzzlen" kann eine sehr unterhaltsame und knifflige Sache sein. Und dann ist das 1000-Teile-Puzzle endlich fertig und soll wieder zurück in die Schachtel? Kann man machen, muss man aber nicht. Sie können Ihr fertiges Puzzle natürlich auch aufhängen und stolz Ihren Gästen präsentieren. Wie das gehen soll? Lesen Sie nach.

Wenn Ihr Puzzle zu schade ist für die Schachten, dann können Sie es auch aufhängen.
Wenn Ihr Puzzle zu schade ist für die Schachten, dann können Sie es auch aufhängen.

Was Sie benötigen:

  • entweder spezielle Bilderrahmen
  • oder Tapetenkleister und Zeitungspapier

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Puzzle nicht wieder in der Schachtel verschwinden lassen zu müssen. Schließlich ist ein fertiges Puzzle ein Bild - und warum sollten Sie es dann nicht aufhängen?

Puzzle an die Wand "ja" - dauerhaft verkleben "nein"

Sie möchten Ihr fertiges Puzzle später zwar aufhängen, es aber nicht dauerhaft zusammengefügt lassen? Es  soll bei Bedarf auch mal wieder auseinanderzunehmen sein? Dann sollten Sie natürlich eines nicht tun: Es verkleben.

  • Für diesen Fall gibt es verschieden Rahmungsmöglichkeiten. Diverse Internetshops bieten vielfältige Puzzle-Rahmen in den unterschiedlichsten Größen an. Sie können Ihr Puzzle hinter (Kunst)glas aufhängen oder es mit verschiedensten Rahmen-Spannkonstruktionen so fest verspannen, dass auch ohne schützende Glasplatte keine Puzzleteile herausfallen können.
  • Sie wissen noch nicht, ob dauerhafte "Konservierung" oder doch lieber nicht? Sollten Sie sich vorher noch nicht sicher sein, was Sie tun werden, wenn es fertig ist, dann legen Sie Ihr Puzzle auf jeden Fall vorsichtshalber auf einer festen Pappe ab.
  • Warum? Sollten Sie es nachher doch ganzflächig verkleben wollen, um es aufhängen zu können, haben Sie so zumindest bereits eine gute Möglichkeit, Ihr fertiges Werk mithilfe einer zweiten festen Pappscheibe herumdrehen zu können, um die Rückseite nach oben zu bekommen.

Aufhängen für die Ewigkeit

  • Aufhängen für die Ewigkeit ist auf jeden Fall eines: Preiswerter. Und Sie müssen nicht nach einem passenden Rahmen suchen, denn Sie brauchen keinen.
  • Sie haben Ihr Puzzle also wie angeraten auf einer festen Pappe fertiggestellt. Dann drehen Sie Ihr Puzzle jetzt unter Zuhilfenahme einer zweiten Pappscheibe (bei kleineren Puzzles geht auch ein Tablett o.ä.) auf die Bildseite und streichen die Rückseite gleichmäßig mit Tapetenkleister ein. Darüber kommen dann zwei bis drei Schichten Zeitungspapier.
  • Während des Trocknens beschweren Sie Ihr Puzzle bitte mit einer Platte, um ein Wölben zu verhindern. Sie können beim Verleimen einen Faden zum Aufhängen gleich mit ankleben, denn das so lediglich auf dünnes Zeitungspapier geklebte Puzzle ist ganz leicht und kann einfach an die Wand gehängt werden.
  • Wer mag, kann vorher noch die Vorderseite lackieren. Vorsicht bei der Auswahl, es sollte ein unaggressiver Bastellack sein - oder besser noch ein Sprühlack, den Sie vorsichtig und gleichmäßig dünn aufsprühen können. Natürlich gibt es auch - ähnlich wie beim Thema "Kleber" - spezielle Lacke oder sogenannte Puzzle-Finishs, aber meist haben auch die keine besonderen Inhaltsstoffe, sondern lediglich den "besonderen" Namen, den Sie dann für solch ein Produkt mitbezahlen.
  • Wirklich große Puzzles sollten Sie auf dünnes Sperrholz kleben. Hier hält die Verklebung auf dünnem Papier das Eigengewicht der Tausenden von Puzzleteilen eher nicht aus. Benutzen Sie beispielsweise Ponal, wenn Sie auf Holz kleben. Die Haken zum Aufhängen können Sie bei der Verwendung einer Sperrholzplatte leicht an dieser befestigen.
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