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Pumpensumpf reinigen - das müssen Sie beachten

Spätestens wenn der Pumpensumpf beginnt seinem Namen alle Ehre zu machen, ist es an der Zeit, dass Sie sich um die Trockenlegung und das Reinigen dieses Auffangbeckens kümmern.

Der Pumpensumpf sollte nicht vergessen werden.
Der Pumpensumpf sollte nicht vergessen werden. © Bernd Sterzl / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Wasserschlauch
  • Wasser
  • Eimer
  • Bürste
  • Schippe

Öfters den Pumpensumpf zu reinigen erspart viel Zeit

  • Wenn Sie sich erst daran begeben, Ihren Pumpensumpf zu reinigen, wenn Sie durch Ihre Sinnesorgane darauf gestoßen werden, dass Handlungsbedarf besteht, kann diese Aufgabe recht unangenehm in ihrer Durchführung werden. Besser ist eine regelmäßige Reinigung dieser Grube. Auch wenn Sie sie nur zum Auffangen des abgepumpten Waschmaschinenwassers im Keller nutzen, reicht dieses schon allemal aus das Becken mit der Zeit zu verschlammen.
  • Lassen Sie es nicht erst soweit kommen, dass die im Pumpensumpf befindliche Pumpe in ihrer Aufgabe, den Inhalt des Abwasserauffangbeckens in Kanalhöhe zu pumpen, beeinträchtigt wird. Außerdem ist das Reinigen einer solchen Grube wesentlich angenehmer und einfacher, wenn seit der letzten Säuberung noch nicht zu viel Zeit verstrichen ist.

Wenn nichts mehr läuft - hilft eine Grundreinigung

  • Je nach Größe und somit verbundener Aufnahmekapazität, sowie der Anzahl der Waschmaschinenladungen, die in Ihrer 'Keller-Waschküche' in einem gewissen Zeitraum gewaschen werden, müssen Sie den richtigen Augenblick für das Reinigen des Pumpensumpfs ermessen. Jetzt könnte Ihnen schon allein das Aufwühlen des Bodenabsatzes und gleichzeitiges Verdünnen des gesamten Grubeninhalts viel unangenehmere Arbeiten ersparen.
  • Wirbeln Sie den Bodenbesatz mit einem starken Wasserstrahl auf und lassen Sie die Pumpe ihre Arbeit, nämlich das Abwasser in den Kanalanschluss zu leiten, verrichten.
  • Beachten Sie auch regelmäßig den Schutzkorb, der sich am Ansaugbereich Ihrer Tauchpumpe befindet, zu reinigen, um zu gewährleisten, dass die Pumpe uneingeschränkt arbeiten kann.
  • Haben Sie das regelmäßige Reinigen Ihres Pumpensumpfs versäumt und die Pumpe kann das nun im Sammelbecken stehende 'dicke' Wasser nicht mehr hochbefördern, bedarf es einer Grundreinigung, die damit beginnt, die Grube Eimer für Eimer zu entleeren, um schließlich die Wände und den Boden des Beckens vom Schlick zu befreien. Hierbei kann wiederum ein Wasserschlauch hilfreich sein, aber auch Schippe und Bürste dürften hierbei nicht fehlen.
  • Wenn Sie schon einmal so tief in das Auffangbecken gesunken sind, können Sie auch gleich, nach dem Säubern der Grube, die Beckenwände in Augenschein nehmen und auf eventuelle Beschädigungen absuchen. Selbstverständlich sollte jetzt auch die Gelegenheit genutzt werden, die Pumpe äußerlich gründlich zu reinigen. Nach den Reinigungsarbeiten empfiehlt es sich den Pumpensumpf mit klarem Wasser zu befüllen, um der Tauchpumpe die Möglichkeit zu geben auch mal wieder sauberes Wasser zu transportieren, damit sie sich von eventuellen Ablagerungen etwas freispülen kann.
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