Was Sie benötigen:
  • 100 g Puderzucker
  • Warmes Wasser, Zitronensaft oder heiße Milch
  • Wahlweise können auch Fruchtsäfte oder Kaffee verwendet werden

Puderzuckerglasur ("Zuckerguss") schnell und einfach selbst machen

  • Sieben Sie den Puderzucker in eine Schüssel. Das ist wichtig, um eventuelle Klümpchen (und Puderzucker klumpt leicht) zu lösen.
  • Fügen Sie löffelweise (wirklich in winzigen Portionen!) die Flüssigkeit (also in der klassischen Form warmes Wasser oder Zitronensaft) dazu.
  • Rühren Sie nach jedem Löffel mit einer Gabel oder einem Schneebesen gut um.
  • Es ist wichtig, dass Sie wirklich jeden Löffel einzeln glattrühren, sonst besteht die Gefahr dass die Puderzuckerglasur unversehens zu flüssig ist.
  • Testen Sie die Konsistenz! Die Puderzuckerglasur ist richtig, wenn Sie beim Rühren einen deutlichen Widerstand spüren, das Ganze aber noch gut zu verteilen ist.
  • Nun können Sie Kuchen und Törtchen glasieren, indem Sie mit einem Löffel die Puderzuckerglasur auf dem Gebäck verteilen. An der Luft wird diese noch etwas fester und bekommt eine leicht knackige Oberfläche.

Puderzuckerglasur - Varianten und Ideen

  • Die Glasur eignet sich auch für fortgeschrittenere Kuchenprojekte. Sie können zum Beispiel aus einem Kastenkuchen einen Zug dekorieren und Süßigkeiten mit der Glasur daran kleben. Achten Sie aber darauf, dass die Puderzuckerglasur hierfür sehr zähflüssig sein sollte. Verbesserte Klebeeigenschaften erhalten Sie, wenn Sie zusätzlich ein Eiweiß beimischen.
  • Auch beim Zusammensetzen und Dekorieren von Lebkuchenhäuschen leistet Ihnen Puderzuckerglasur gute Dienste. Noch schneeweißer wird sie, wenn Sie diese statt mit Wasser oder Zitronensaft mit heißer Milch anrühren.
  • Je nach Kuchen können Sie die Puderzuckerglasur auch den Inhaltsstoffen anpassen und diese beispielsweise für Rotweinkuchen mit Rotwein (entsprechend bei Eierlikörkuchen), für Kirschkuchen mit Kirschsaft oder bei einem Kaffee-Schokoladenkuchen mit Kaffee anrühren.