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Psychovegetativ erschöpft - so tanken Sie Kraft

Psychovegetative Erschöpfung passiert vielen im Lauf Ihres Lebens. So tanken Sie Kraft und renovieren sich gewissermaßen von Grund auf:

Gute Ernährung hilft bei psychovegetativer Erschöpfung.
Gute Ernährung hilft bei psychovegetativer Erschöpfung.

So entkommen Sie psychovegetativer Erschöpfung

  • Wenn Ihre psychovegetative Erschöpfung schon länger anhält, gehen Sie bitte zum Arzt, und lassen sich durchchecken. So schließen Sie eine starke körperliche Ursache aus.
  • Diese Erschöpfung macht Ihnen sicher keinen Spaß. Aber es ist ein Anlass, wieder mehr für sich zu tun.
  • Zuerst entstressen Sie Ihr Leben bitte. Gehen Sie durch Ihren Kalender und streichen den ganzen nächsten Monat unwichtigere Termine, bis nur noch ein fester Termin pro Woche übrig bleibt. Bei den wichtigeren Terminen versuchen Sie, Vertretungen zu finden.
  • Entmüllen Sie Ihr Leben. Schmeißen Sie mindestens eine Abfalltüte voller Sachen weg oder schenken sie fort. Wenn Sie dazu wenig Kraft haben, gehen Sie dafür mindestens einen halben Tag durch das zentrale Zimmer Ihrer Wohnung.
  • Ent-Medien Sie Ihr Leben. Lesen Sie höchsten noch eine Tageszeitung pro Tag, verbringen Sie höchstens eine halbe Stunde Zeit ohne wichtiges Ziel vor Ihrem Computer bzw. im Internet. Schicken Sie nur noch die SMS, die wichtig sind. Halbieren Sie Ihren Konsum an Fernsehen, Radio, Computerspielen.
  • Ent-Mobilisieren Sie Ihr Leben: Lassen Sie Ihr Auto für jede zehnte übliche Fahrt stehen und steigen um auf Ihre Füße oder die Bahn. Oder streichen diese Fahrt ganz. Konzentrieren Sie sich auf das wesentliche, was Sie einkaufen wollen.
  • Wenn Sie können, besorgen Sie sich eine Putzfrau oder versuchen, den Haushalt effizienter zu machen. Welche Tätigkeiten können warten, oder müssen vielleicht nicht ganz so oft gemacht werden? Lösen Sie sich von der Erwartung eines blitzblank geputzten Heimes bei gleichzeitiger 60-Stunden-Woche (inklusive Kinderbetreuung).
  • Und jetzt versuchen Sie, jeden Tag Muße zu pflegen. Versuchen Sie, die Kunst des Faulenzens, des Trödelns zu entdecken.
  • Essen Sie mehr Obst und Gemüse, das bringt Sie psychovegetativ wieder auf die Beine. Orientieren Sie sich dabei an Ihren eigenen Gelüsten, nicht dem, was der Nachbar gerade kocht. Ein Besuch auf einem Markt kann hier hilfreich sein.
  • Schlafen Sie genug. Lassen Sie sich genug Zeit zum Atmen.
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