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Probleme in New York - Überblick

In New York leben mehr als 8 Millionen Einwohner und damit ist die Weltmetropole die größte Stadt in den Vereinigten Staaten - und sie zählt zu den größten Städten weltweit. Die Stadt an der amerikanischen Ostküste bietet viel Sehenswertes, aber es gibt durchaus auch Probleme in New York.

New York hat zwar seine Probleme - doch welche Stadt hat die nicht?
New York hat zwar seine Probleme - doch welche Stadt hat die nicht?

Die wenigsten denken an die Probleme in New York, wenn die Rede von der gigantischen Stadt ist. Dabei hat die Stadt an der Ostküste der USA genauso wie jede andere auch ihre Problemviertel und kämpft gegen diverse Umstände an.

Probleme der Metropole durch die enorme Bevölkerungsdichte

  • New York teilt sich in fünf Bezirke auf: Manhattan, Brooklyn, Queens, Staten Island und die Bronx. Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 789 km² und auf einen einzigen km² entfallen im Schnitt über 10.000 Einwohner.
  • Mit rund 2,6 Millionen Einwohnern zählt Brooklyn zum dichtesten Bezirk, gefolgt von Queens mit etwa 2,3 Millionen und Manhattan mit circa 1,6 Millionen. In der Bronx leben um die 1,4 Millionen Menschen und in Staten Island haben 0,7 Millionen ihre Heimat.
  • In New York leben Menschen unterschiedlichster Herkunft. Dabei entstanden im Laufe der Zeit verschiedene Viertel, etwa Chinatown oder Little Italy. Durch diese Entstehung fand keine Mischung der Kulturen statt und die Menschen fremder Herkunft bleiben unter sich, was gerade in den Grenzbereichen dieser Viertel zu einer erhöhten Konfliktgefahr führt.

New York ist die Stadt, die niemals schläft

  • So rasant der Puls der Stadt schlägt, so schnell spielen sich die Probleme in New York den Ball gegenseitig zu. Zuwanderer stehen erst einmal vor dem Nichts, denn es gibt nicht genügend Unterkünfte. In der Folge leben viele in illegalen Hüttensiedlungen - ohne frisches Wasser oder Waschmöglichkeiten. Das führt zu einer schnelleren Ausbreitung von Krankheiten und lässt die Kriminalstatistik anschwellen.
  • Die Arbeitslosigkeit unter den dunkelhäutigen Einwohnern ist überdurchschnittlich hoch - ein Großteil lebt unter der Armutsgrenze. Und diejenigen, die Arbeit haben, verdienen oft deutlich weniger, als ein Arbeiter mit heller Haut für die gleiche Tätigkeit.
  • Die Banden- und Drogenkriminalität ist eines der größten Sorgenkinder für die Weltstadt. Besonders heftig zeigen sich die Folgen von Drogenproblemen in Brooklyn. Hier verlieren zahlreiche Menschen im Jahr ihr Leben, weil sie in irgendeiner Form zwischen die Fronten rivalisierender Banden gerieten oder selbst mit drinsteckten.

Probleme in New York gibt es zweifellos. Dennoch ist und bleibt es ein traumhaftes Ziel für einen Urlaub. Man sollte einige Gegenden meiden - und damit ist es in der Weltstadt genauso gefährlich oder ungefährlich, wie es in Berlin, Hamburg oder Frankfurt der Fall ist. 

Alle Angaben: Stand Mai 2013

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