Portrait zeichnen lernen - Grundübungen für das Selbststudium

Portraits zu zeichnen kann man lernen - mit der richtigen Anleitung, Geduld und Ausdauer. Portraits zu zeichnen kann man lernen - mit der richtigen Anleitung, Geduld und Ausdauer.
Bewundern Sie auch die Zeichner, die mit wenigen Strichen ein Portrait zeichnen können? Oder eher die Künstler, die ihre Portraits nahezu lebendig wirken lassen? Mit der richtigen Anleitung, genügend Ausdauer, Willen und dem richtigen Material, kann nahezu jeder lernen Portraits zu zeichnen.
Claudia Jansen
25.02.2011 Claudia Jansen
Was Sie benötigen
  • PC mit Internetanschluss
  • Skizzenblock
  • Bleistift
  • Künstlerfarbstifte oder -kreiden
  • ggf. Künstlerfarben und div. Pinsel
  • ausgewogenes Licht

So lernen Sie Portraits zu zeichnen

  • Zum Selbststudium eigenen sich entsprechende Fachbücher und einer der vielen Online-Kunstkurse. Hier lernen Sie Schritt für Schritt wie Sie selbst Portraits zeichnen und was Sie dabei beachten müssen, beispielsweise die Gesichtsproportionen und Kopfachsen.
  • Ein Online-Kunstkurs sowie die einschlägige Fachliteratur zum Portrait zeichnen sind ideale Begleiter für das Selbststudium. Sie sollten hier beim Buchkauf aber besser eine Buchhandlung aufsuchen und die Bücher auswählen, die neue Ratschläge für Sie bereithalten und bei denen der Zeichenstil Sie besonders anspricht. Beim Online-Buchkauf neigt man hier eher zu Fehlinvestitionen.
  • Besonders wichtig beim Zeichnen eines Gesichts sind die Proportionen. Jeder Mensch sieht natürlich anders aus,  doch viele Grundproportionen sind trotzdem annähernd gleich. Hier gibt es typische Anfängerfehler, die man beim Zeichnen häufig begeht.
  • Für die natürliche Kopfhaltung beim Portrait zeichnen sind ebenso die Achsen wichtig. Wenn Sie lernen, wie sich diese Achseln zueinander verhalten, haben Sie bald beim Zeichnen schon viel weniger Probleme. Wenn Sie diese Grundlagen erst einmal umsetzen können, ist der Rest nur noch eine Frage der Übung.
  • Ein Gesicht besteht nicht aus harten Linien, sondern Flächen aus Licht und Schatten. Wenn Sie diese Wechselwirkung zu sehen lernen und in Ihr Portrait einfließen lassen, erhalten Sie bald schon ganz erstaunliche Ergebnisse.
  • Auch die Nase ist ein wesentlicher und charakteristischer Bestandteil des Portraits. Die Nase kann man zudem als eine Art Maßeinheit beim Zeichnen von Portraits verwenden: Die Augen unterteilen das Gesicht in der Horizontalen in zwei Hälften, die jeweils „zwei Nasen“ hoch sind. Die obere Hälfte ist die Stirn, die untere die Nase sowie Mund und Kinnpartie.
  • Mit solchen Eselsbrücken erleichtert man sich die Arbeit ungemein, wenn man lernen möchte Porträts zu zeichnen.
  • Die einzigen wirklichen Hürden, die Sie beim Erlernen des Portraitzeichnens nehmen müssen, sind Ausdauer, Selbstvertrauen und Geduld. Es dauert ein wenig, bis man den richtigen Bogen raus hat, die Feinheiten beim Zeichnen ergeben sich nach und nach, doch wer dran bleibt, wird mit tollen eigenen Portraits belohnt.

Viel Freude beim Portrait zeichnen!

Diese Anleitung
Leser-Tipps Ihren Tipp zur Anleitung schreiben

1400 Zeichen verbleibend.